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Jakobskreuzkraut: Kritik an Stiftung Naturschutz

Landwirtschaft Jakobskreuzkraut: Kritik an Stiftung Naturschutz

Das Aufregungspotenzial scheint groß: „Ich fühle, dass der komplette ländliche Raum hinter mir steht“, sagt Torsten Blunck, Landwirt aus dem Dorf Hasenkrug im Kreis Segeberg und eine Art Kreuzritter gegen das Jakobskreuzkraut. Er kritisiert die Stiftung Naturschutz.

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Die Bienen fliegen auf das Jakobskreuzkraut, die giftigen Stoffe landen dann im Honig.

Quelle: Sven Janssen

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Biogas statt Brotaufstrich
Foto: Ein Jammer: Mit diesem Honig wird jetzt eine Biogasanlage gefüttert. Der finanzielle Verlust des Imkers liegt bei mindestens 5000 Euro.

Honig gilt als gesundes Lebensmittel. Doch dem Berufsimker Harald Jazdzejewski ist der Appetit auf seinen eigenen Sommerhonig vergangen. Er wird seine diesjährige Ernte von rund 1300 Pfund vernichten, beziehungsweise in eine Biogasanlage kippen lassen.

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