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Kino mal ohne Blockbuster

„Linse“-Filmkunst Kino mal ohne Blockbuster

Freunde gehobener Filmkunst dürfen sich freuen: In der aktuellen Staffel mit Werken jenseits der Hollywood-Massenware sind wieder Filme mehrerer Genres zusammengestellt worden. Präsentiert werden sie vom Kino Cine-Planet 5 in Zusammenarbeit mit dem Verein Lichtspielkunst in Segeberg (Linse).

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Dakota Johnson und Ralph Fiennes in „A Bigger Splash“. Der Film mit Anklängen an „Der Swimmingpool“ von 1969 läuft am 16. August im Bad Segeberger Kino.

Quelle: Jack English

Bad Segeberg. Den Start macht am 19. Juli, „Birnenkuchen

 mit Lavendel“

 Wie ein kleiner Unfall zum Glücksfall wird, zeigt der Film unter Regie von Éric Besnard. Louise lebt auf einem Birnenhof in der Provence und kümmert sich seit dem Tod ihres Mannes um den Anbau. Doch die Bank will den Kredit zurück, und dann fährt sie einen Fremden vor ihrem Haus an. Eigenbrötler Pierre hilft bald Louise auf dem Hof und stellt ihr Leben auf den Kopf.

 

 26. Juli, „Mikro & Sprit“

 Tüftler Théo, der Neue in der Klasse, ist wie der introvertierte Daniel Außenseiter. Die Sommerferien wollen sie zusammen verbringen und zimmern sich aus Brettern und Rasenmäherteilen ein skurriles, fahrbares Haus. Ein abenteuerlicher Roadtrip über die Landstraßen beginnt, der die beiden zusammenschweißt. Regie führte Michel Gondry.

 

 2. August, „ Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten“

 Eilis Lacey ist eine junge irische Immigrantin, die in den 1950er-Jahren ihren amerikanischen Traum in New York leben will. Bald wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt, und sie muss sich zwischen ihrem alten und neuen Leben entscheiden (Regie: John Crowley).

 

 9. August, „Rabbi Wolff“

 William Wolff ist Ende 80 und gilt als äußerst ungewöhnlicher Rabbiner: Der kleine Mann mit Hut wurde in Berlin geboren und lebt in der Nähe von London – arbeitet aber in Rostock, Schwerin und Wismar. Unter Regie von Britta Wauer entstand das Porträt einer faszinierenden Persönlichkeit.

 

 16. August,

 „A Bigger Splash“

 Einen erotischen Thriller schuf Regisseur Luca Guadagnino mit seinem Film, der an „Der Swimmingpool“ von 1969 mit Romy Schneider und Alain Delon erinnert. Tilda Swinton, Dakota Johnson, Ralph Fiennes und andere spielen in dem Film, in dem Rockstar Marianne sich mit ihrem Freund am Pool erholen will. Doch als ihr Ex-Freund mit seiner Tochter auftaucht, gerät alles aus den Fugen.

 

 23. August,

 „Mängelexemplar“

 Die junge Event-Managerin Karo verliert Job, Freund und schließlich die Nerven. Sie bekämpft mit Wut ihre Depression und findet heraus, was im Leben wichtig ist. Regie in der Tragikomödie nach Sarah Kuttners Erfolgsroman führte Laura L. Popescu; es spielen Katja Riemann, Laura Tonke, Maren Kroymann, Detlev Buck und andere.

 

 30. August,

 „Nur Fliegen ist schöner“

 Der verheiratete Computergrafiker Michel (50) nimmt sich eine Auszeit. Zwar träumt er vom Fliegen, doch seine Reise gegen den Stress bestreitet er mit einem Kajak – und erlebt viele kleine Fluchten aus dem Alltag (Regie: Bruno Podalydès).

 

 6. September, „Sing Street“

 Dublin 1980: Schüler und Außenseiter Connor möchte eine Punk-Band gründen – schwierig, weil er kein Instrument spielen kann. Doch weil er die schöne Raphina beeindrucken möchte, legen er und ein paar Jungs einfach los. Unter Regie von John Carney entstand ein Gute-Laune-Märchen mit Musik der 1980er-Jahre.

 

 13. September,

 „The Lady in the van“

 Nicholas Hynter drehte den Film nach einer wahren Geschichte: Die exzentrische Miss Shepherd parkte ihren Van „vorübergehend“ in der Auffahrt von Alan Bennett – und blieb für 15 Jahre dort wohnen. Der widerwillig gewährte Gefallen veränderte beider Leben.

 

 20. September, „Peggy

 Guggenheim – Ein Leben

 für die Kunst“

 Der Dokumentarfilm von Lisa Immordino Vreeland porträtiert das Leben der Kunst-Ikone Peggy Guggenheim. Zunächst Autodidaktin, führte sie bald ein Leben im kulturellen Umbruch des 20. Jahrhunderts, das von Affären und Beziehungen zu einigen der größten Künstler des letzten Jahrhunderts geprägt war.

 

 27. September,

 „Bach in Brazil“

 Der spießige Musiklehrer Marten Brückling fährt nach Brasilien, um dort wertvolle Bach-Noten abzuholen, die ein Jugendfreund ihm hinterlassen hat. In dem Bergdorf spricht nur Candido Deutsch, der ihm helfen will, aber eine Bedingung stellt: Marten soll Kindern Musikunterricht geben. Das macht bald viel Spaß, doch dann holt ihn die Vergangenheit ein. Edgar Selge, Franziska Walser, Peter Lohmeyer und andere spielen in dem Film von Ansgar Ahlers.

Beginn  der Vorstellungen ist dienstags um 17.30 und 20 Uhr; Karten gibt es unter Tel. 04551/7100; www.cp5.de

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