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Mehr als 1000 Sänger erwartet

Segeberg singt Mehr als 1000 Sänger erwartet

Die Vorbereitungen sind in der heißen Phase: In wenigen Tagen wird die Bad Segeberger Innenstadt wieder zur klingenden Meile. Am Sonnabend, 10. Juni, treten Chöre, Gesangssolisten, Bands und Ensembles an vielen Stellen auf. Dann heißt es zum dritten Mal seit 2013: "Segeberg singt".

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Der Wahlstedter Chor „Just for Fun“ ist in Bad Segeberg auch diesmal wieder dabei.

Quelle: Andrea Hartmann

Bad Segeberg. Nach der offiziellen Eröffnung um 9.30 Uhr vor der Volksbank-Bühne singen sie in der Fußgängerzone, nachmittags in Sälen wie an der Dahlmannschule, und am Abend in Kneipen und Restaurants mit Live-Musik von Jazz und Blues über Shanty und Rock bis hin zum Folk. Mehr als 1000 Sänger – 36 Chöre, zwölf Bands und Solisten – musizieren auf 23 Bühnen. Der Eintritt ist frei.

Wie schon in den Vorjahren hoffen Hauptorganisator Detlef Dreessen und seine Helfer auf gutes Wetter. Bei der Premiere 2013 war nahezu Kaiserwetter, 2015 begann der Tag auch gut, wurde später aber schwül und gewittrig. Das tat dem Spaß jedoch keinen Abbruch, zumal die Nachmittags- und Abendkonzerte drinnen stattfinden. Viele Ausführende sind bereits zum wiederholten Male dabei. 

2013 wurde „Segeberg singt“ ins Leben gerufen, um Sänger im Kreis Segeberg zusammenzubringen „und die kulturelle Einheit des Kreises erlebbar zu machen“, wie Dreessen sagt. Das erfreut offenbar auch die Kreispolitik, denn 2017 ist das Sängerfest Teil der Feierlichkeiten zum Jubiläum des Kreises, der seit 150 Jahren besteht. Ihre Unterstützung zugesagt haben neben Kreis Segeberg und Stadt Bad Segeberg auch wieder die Segeberger Zeitung, die Unternehmervereinigung „Wir für Segeberg“, die Werbeagentur „scan & design“, das Kulturkontor Bad Segeberg und Edeka Burmeister.

Der Abend beginnt um 19 Uhr und soll gegen Mitternacht enden. Dann treten Bands und Gruppen auf wie „Jump Seat“, „Dreamwood“, „Franz Otto und seine Consorten“ und „Rumpelstilzchen“ mit Folklore. Vom „Feuerstein“ in der Hamburger Straße über „Olive“ in der Oldesloer Straße und „Mones“ in der Südstadt sind etliche Restaurants, Cafés und Kneipen vertreten.

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