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Wo 2016 Straßen saniert werden

Millionen für Reparaturen Wo 2016 Straßen saniert werden

Frost, Eis und Schnee setzen an vielen Straßen den Schäden in den Asphaltdecken noch weiter zu. Die Löcher in den Fahrbahnen wachsen. Land und Kreis planen, in diesem Jahr einige Straßen zu sanieren, unter anderem B 432 und B 206.

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Löcher klaffen im Asphalt der B206 am Barker Einschnitt zwischen Wittenborn und Schafhaus.

Quelle: Gerrit Sponholz

Kreis Segeberg. So soll die Bundesstraße 432 in einem größeren Abschnitt zwischen Klein Rönnau und Gnissau instandgesetzt werden, teilte Jens Sommerburg mit, Leiter der Niederlassung Lübeck des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr. Reparaturen sind auch auf der Bundesstzraße 206 am Barker Einschnitt zwischen Wittenborn und Schafhaus geplant, möglicherweise außerdem zwischen Bad Segeberg und Rotenhahn. Wo investiert werde, hänge auch von den Ergebnissen der Ausschreibungen und den verfügbaren Mitteln ab, sagt Sommerburg.

 Rund ein Drittel der Landesstraßen gelten laut Landesregierung als sanierungsbedürftig. Aus einem Topf, dem Sondervermögen, sollen nun einige Straßenreparaturen bezahlt werden. Auch der Kreis Segeberg wird davon profitieren, teilte das Verkehrsministerium auf Anfrage der SZ mit. Im Fokus steht etwa die L 75. Sie führt quer durch den südlichen Kreis Segeberg.

 Zwischen Nahe und Götzberg (Henstedt-Ulzburg) wird die Straße mitsamt der Ortsdurchfahrten Wakendorf II und Nahe noch in diesem Jahr saniert. Das Land investiert etwa 3,9 Millionen Euro. Baubeginn könnte im Frühling oder Sommer sein. Frühestens 2017 soll die L 75 in der Ortsdurchfahrt Alveslohe folgen. Die Verzögerung hänge mit anderen Umbauten im Dorf zusammen, sagt ein Pressesprecher.

 Auch die L 326 im südlichen Teil von Henstedt-Ulzburg bis Norderstedt (Schleswig-Holstein-Straße) will das Land anpacken. Wegen umfangreicher Straßenbauarbeiten in der Nähe, etwa für die Erweiterung der A7, sei das aber auf 2019 verlegt worden, heißt es aus dem Ministerium. Hier rechnet das Land mit Kosten von 1,2 Millionen Euro.

 Rund 2 Millionen Euro investiert der Kreis Segeberg in die Instandhaltung. Die Tiefbauabteilung ist für 430 Kilometer Kreisstraßen, etwa 150 Kilometer Radwege und 60 Brückenbauwerke zuständig.

 Zu den großen Projekten gehören die Kreisstraße 66 in Alveslohe, die in Richtung Heidkaten führt, und Teile der K 102 zwischen Kleinkummerfeld und Heidmühlen, die in diesem Jahr repariert werden.

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Ein Artikel von
Gerrit Sponholz
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