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Arriba: Neues Sicherheitskonzept

Nach sexuellen Übergriffen Arriba: Neues Sicherheitskonzept

Das Norderstedter Erlebnisbad Arriba zieht Konsequenzen aus den sexuellen Übergriffen auf zwei junge Frauen auf der Wasserrutsche. „Wir werden unverzüglich unser Security-Personal aufstocken, das künftig auch - als Badegäste getarnt - verdeckt den Badebetrieb kontrolliert “, erklärte Arriba-Manager Ruud Swaen.

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Zwei Mädchen wurden Opfer sexueller Übergriffe im Arriba-Bad.

Quelle: Alexander Christ

Norderstedt. Auf einer Pressekonferenz kündigte Swaen zudem an, dass zusätzliche Überwachungskameras installiert werden.

Die beiden Mädchen, 14 und 18 Jahre alt, waren am frühen Sonntagabend von zwei afghanischen Flüchtlingen, einem 14-jährigen aus Ellerau und einem 34-Jährigen aus Bremen, auf der Wildwasserrutsche massiv sexuell bedrängt worden. Gegen die beiden Täter wurde wegen des Verdachts auf Vergewaltigung und sexueller Nötigung sowie Flucht- und Wiederholungsgefahr sofort Haftbefehle ausgestellt. Sie sitzen zurzeit in Untersuchungshaft in Schleswig und Neumünster.

Bereits 2014 war es in dem Norderstedter Spaßbad zu sexuellen Attacken gegen zwei damals 15 und 17 Jahre alte Mädchen in der Röhrenrutsche gekommen. Auch hier konnten die Täter gefasst und an die Polizei übergeben werden.

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Norderstedt
Foto: Am späten Sonntagnachmittag ist es in einem Erlebnisbad in der Straße Am Hallenbad in Norderstedt zu sexuellen Übergriffen gekommen.

Die Polizei spricht von sexueller Nötigung und Vergewaltigung. Zwei Flüchtlinge aus Afghanistan im Alter von 14 und 34 Jahren sollen am Sonntag zwei junge Frauen im Norderstedter Erlebnisbad Arriba unsittlich berührt haben. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen.

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