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Gute Erdbeerernte erwartet

Nehms Gute Erdbeerernte erwartet

Der Hornbrooker Hof mit seinen 85 Verkaufsständen von Flensburg bis Uelzen startet in die Erdbeer-Saison, eröffnet von Erdbeerkönigin Linda I.

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Linda I., Erdbeer-Königin vom Hornbrooker Hof, eröffnet auf einem Feld in der Nähe des Nehmser Sees die Erdbeer-Saison und lässt sich gleich die beliebte süße Frucht schmecken.

Quelle: Harald Becker

Kreis Segeberg. Königin Linda pflückte mit Hans Peter Goldnick, Chef des Hornbrooker Hofes in Nehms, die ersten süßen roten Früchte von einem Feld am Nehmser See. 110 Pflücker, meist aus Polen angereist, kommen auf den Feldern zum Einsatz. Bis zum Saisonende im August sollen 300 Tonnen von rund 30 Hektar Anbaufläche geerntet sein. Über 200 Servicekräfte verkaufen die Beeren und Erzeugnisse wie Marmelade und Saft.

 Die 18-jährige Linda Vollmer aus Seedorf repräsentiert in den nächsten Monaten den Hornbrooker Hof. „Erdbeeren esse ich für mein Leben gerne“, sagt die Abiturientin, die sich beim Casting durchsetzte. Im vorigen Jahr hat sie bei einem Betriebspraktikum auf dem Hof ihre Lieblingssorte entdeckt. „Es ist die Honeoye. Die ist in zirka 10 Tagen reif.“

 Neun Erdbeersorten werden angebaut. Das Abdecken der Pflanzen mit einem schützenden Vlies und Folie im Frühjahr ermöglichen eine so frühe Ernte.„Bei uns geht Qualität vor Quantität“, erklärt Hans Peter Goldnick. Die Wetterlage mit einem warmen Herbst und milden Winter lasse auf eine gute Ernte schließen. „Durch die Sonnenstunden im Mai erwarten wir eine hervorragende Fruchtqualität“, sagte Goldnick.

 Der Verkauf startet an den bekannten Ständen in Bad Segeberg und Umgebung. Ab Anfang Juni werden die roten Leckerbissen dann an allen Erdbeerständen des Hofes angeboten. Selbstpflücker müssen sich noch ein wenig gedulden. Ab Mitte Juni dürfen sie auf die Felder in Flintbek und Klein Rönnau.

 Besonderer Clou ist in diesem Jahr die Sorte „Snow white“, die in rund drei Wochen reif sein wird. „Diese Erdbeersorte hat, wie der Name schon sagt, eine weiße statt rote Fruchtfarbe. Mal sehen, ob die Variante auch bei der Kundschaft ankommt“, hofft der Erdbeer-Experte aus Nehms.

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