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E-Autos sind nicht gefragt

Kreis Segeberg E-Autos sind nicht gefragt

Die Kreisverwaltung Segeberg erneuert ihre Fahrzeugflotte – und setzt überwiegend auf herkömmliche Antriebstechnik. Die Ausschreibung sieht vor, dass 29 Pkw für drei Jahre geleast werden sollen. In der Regel sollen sie über einen Benzin- oder Dieselmotor verfügen. Nur ein Fahrzeug soll mit Strom betrieben werden. Es wäre das zweite E-Auto im Kreisfuhrpark.

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Die Kreisverwaltung least bald ein zweites E-Auto, das mit Strom betrieben wird. Gezapft werden kann an der Tankstelle am Kreishaus in Bad Segeberg.

Quelle: Archiv

Kreis Segeberg. Die geringe Zahl erklärt Thorsten Backhaus, Leiter des zuständigen Gebäudemanagements des Kreises, mit der noch ungenügenden Infrastruktur für E-Autofahrer. Es gebe im Kreis Segeberg zu wenig Stromtankstellen. Die Kreisverwaltung selbst verfügt bereits über zwei, darunter eine öffentliche, aber beide befinden sich am Kreishaus in Bad Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es sechs weitere Ladestationen, die zu den Öffnungszeiten in den Renault-Autohäusern in Bad Segeberg, Bornhöved, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg und Norderstedt nutzbar sind. Für längere Fahrten durch den Kreis, so Backhaus, sei die Reichweite der E-Autos noch zu gering.

 Die Dienstwagen werden von vielen Abteilungen der Kreisverwaltung genutzt, unter anderem von Mitarbeitern der Bauunterhaltung. Nicht im Ausschreibungspaket enthalten sind die Kreisfahrzeuge etwa für den Schulbusverkehr der Förderzentren und der Dienstwagen von Landrat Jan Peter Schröder.ger

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Ein Artikel von
Gerrit Sponholz
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