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Tausende feierten mit Bier und Haxe

Henstedt-Ulzburg Tausende feierten mit Bier und Haxe

Tagelang war der Marktplatz vor dem City Center Ulzburg in Henstedt-Ulzburg Schauplatz des vom Verein Henstedt–Ulzburg bewegt initiierten zweiten Oktoberfestes. Tausende Besucher leerten über 6000 Liter Münchner Wiesnbier und vertilgten ungezählte Haxen, Brezl und andere deftige Mahlzeiten.

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Hax’n mit Sauerkraut und „Weißwuarscht‘ mit „süaßem“ Senf und Brez’n verkauften: (links) Carina Beineke und Katarina Bross.

Quelle: Alexander Christ

Henstedt-Ulzburg.  Bestens gelaunt eröffnete Bürgermeister Stefan Bauer am ersten Tag die Mottoparty mit dem traditionellen Spruch: „O zapft is!“ Ebenso wie sein Münchner Amtskollege Dieter Reiter benötigte er nur zwei Hammerschläge für den Fassanstich. Und dann sorgte der stellvertretende Vorsitzende des Vereins Henstedt-Ulzburg bewegt, Frank Bueschler, als Discjockey der Auftaktveranstaltung für gute Stimmung. „Oans, zwoa, g’suffa“, klang es aus den Boxen, und die Besucher sangen begeistert mit. An den Abenden erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt.

Rund 300 Besucher schunkelten, tanzten und prosteten sich bei Live-Musik und Sounds vom Plattenteller ausgelassen zu. Viele davon in Trachten. Überwältigt vom Zuspruch war der Vereinsvorsitzende Maurice Bornhorst: „Es herrschte eine ganz tolle Stimmung. Über 6000 Liter Bier wurden verkauft und es gab keinerlei Ausschreitungen. Einfach nur ein tolles Familienfest.“ Der bayerischen Mottoparty vorausgegangen war ein gewaltiger logistischer Aufwand. Über 30 ehrenamtliche Helfer schuftetenbeim Aufbau des Festzeltes sowie der Errichtung der Absperranlagen inklusive massiven Pollern aus mit Wassern gefüllten Großkanistern fast zwölf Stunden lang. Für Rambazamba im bis auf fast den letzten Platz gefüllten Festzelt sorgte die Blechbläsergruppe Die Hoffnunger aus Alveslohe am Sonnabend mit bayerischer Volksmusik und Tanzmusik.

Für Bornhorst und Bueschler steht bereits jetzt fest, dass es im kommenden Jahr eine Neuauflage des Henstedt-Ulzburger Oktoberfestes geben wird. Deren besonderer Dank galt auch den Sponsoren, allen voran dem Management des CCU sowie der Lebensmittelhandelskette Rewe, die mit Geld- und Sachspenden die Finanzierung des rund 15.000 Euro teuren Festivals ermöglichten.

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