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Zwei Erdkabel im Kreis Segeberg

Ostküstenleitung Zwei Erdkabel im Kreis Segeberg

Die neue 380-kV-Stromtrasse „Ostküstenleitung“ von Henstedt-Ulzburg nach Lübeck wird in Teilen als Erdkabel verlaufen und nicht als Freileitung an Masten. Der Netzbetreiber Tennet plant an zwei Abschnitten die Verlegung in der Erde.

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Kunststoffrohre, durch die Strom-Erdkabel gezogen werden, sind einer Baustelle in Raesfeld (Nordrhein-Westfalen) verlegt worden. Auch im Kreis Segeberg sollen Erdkabel zum Einsatz kommen.

Quelle: dpa/Archiv
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Ein Artikel von
Gerrit Sponholz
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Ostküstenleitung
Foto: Statt an hohen Masten werden die zwölf Höchstspannungsleitungen in der Erde verlegt. Im Betrieb soll sich der Boden nur leicht erwärmen, sagt Netzbetreiber Tennet.

Der Kreis Segeberg wird zum Versuchsfeld für Deutschland. Um Bewohner zu entlasten, will der Netzbetreiber Tennet in einem Pilotprojekt die neue 380-kV-Trasse bei Kisdorferwohld und in Henstedt-Ulzburg für einige Kilometer nicht als Freileitung führen, sondern als Erdkabel. Nicht allen gefällt das.

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