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Feuriger Gemeindeempfang

Pronstorf Feuriger Gemeindeempfang

Mit Aktionen im Torhaus in Pronstorf und auf dem Außengelände präsentierten sich Handwerk, Vereine und Kulturschaffende beim Gemeindeempfang in Pronstorf. Bürgermeisterin Bettina Albert möchte das Fest 2018 wiederholen.

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Christa Zickermann versuchte, auf dem Gemeindeempfang in Pronstorf ein Demo-Feuer zu löschen.

Quelle: Klaus J. Harm

Pronstorf. Mit Petrus hatte Bürgermeisterin Bettina Albert leider keinen Pakt abgeschlossen auf dem Frühjahrsempfang der Gemeinde: Immer wieder wurde der Dauerregen von Schneeregenschauern abgelöst. So hielten sich die über 100 Gäste vorzugsweise im Saal des Torhauses auf, das Hans Caspar Graf zu Rantzau zur Verfügung gestellt hatte. Die Landfrauen servierten Kaffee, Kuchen und Schnittchen, Handwerk und Gewerbe stellten sich und ihre Produkte vor. Gemütlich warm und heimelig geschmückt war es im Haus, und für Unterhaltung war bestens gesorgt.

Nach der Eröffnung durch Bettina Albert bot die Gitarrengruppe Eilsdorf unter Leitung von Richard Fehrmann sowohl plattdeutsche Volkslieder als auch moderne internationale Stücke. Bürgermeister Gerd Lentföhr aus Seedorf war als Repräsentant des Wege-Zweckverbandes des Kreises Segeberg erschienen und erinnerte daran, dass Pronstorf im Jahr 1954 zu den Gründungsmitgliedern des Verbandes gehört hatte. Zwölf Mitarbeiter kommen heute aus dem Gemeindegebiet, und die Versorgung mit Glasfasertechnik bis in die letzte Ecke ist beschlossene Sache.

Nach Musik von dem Bläsercorps Hubertus Wardersee gab es viel Gelegenheit für die Besucher, mit Handwerkern, Vereinen und Gemeindevertretern zu sprechen, die sich und ihre Arbeit präsentierten. Dazu gehörte der Imkerverein Pronstorf. Stefan Kolumbuchi aus Goldenbek bot basische Badesalze an. Roland Asbach, Bau- und Möbeltischler aus Eilsdorf, informierte über Sicherheitsaspekte bei Fenstern und Türen. Auf dem Außengelände durften die Gäste kleine Übungsfeuer löschen.

Von Andrea Hartmann

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