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Betrieb wie lange nicht mehr

Seedorf-Schlamersdorf Betrieb wie lange nicht mehr

Bestes Wetter, beste Stimmung und gute Umsätze – der Schlamer-Markt war wieder Treffpunkt einiger hundert Vergnügungslustiger.

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Der Auto-Scooter war beim Schlamer-Markt in Seedorf-Schlamersdorf Anziehungspunkt für die Jugendlichen.

Seedorf-Schlamersdorf. „Hier trifft man sich, um bei Wurst und Bier zu klönen. Und Kommunalpolitik wird beim Smalltalk auch betrieben“, freute sich Seedorfs Bürgermeister und Marktleiter Gerd Lentföhr. Er wachte am Wochenende über den traditionellen, seit dem 18. Jahrhundert jährlich stattfindenden Jahrmarkt auf dem von hohen Bäumen umsäumten Dreiecksplatz in der Mitte von Schlamersdorf.

 „Seit beinahe 200 Jahren ist der Schlamer-Markt ein fester Bestandteil unseres Gemeindelebens. Und er wird von den Bürgern aus nah und fern immer noch gut angenommen“, fasste Lentföhr die gute Resonanz an beiden Tagen zusammen.

 Tagsüber war die Besucherstrom allerdings nicht allzu stark. Ohne Hektik konnten die Kinder das Karussell, den Autoscooter oder das Basketball-Zielwerfen besuchen. Erst abends brummte es dann. Beim Soft-Eis, am Imbiss-Wagen, am großen Süßigkeiten-Stand, beim Entenangeln oder beim Schießen bildeten sich lange Schlangen.

 „Wir mussten dann Verstärkung holen, sonst hätten wir den Ansturm auf unseren Bierwagen nicht bewältigen können“, sagte Gastronom Lutz Frank. „So viel Betrieb war schon lange nicht mehr beim Schlamer-Markt. Tolle und friedliche Stimmung mit interessanten Gesprächen, was will man mehr. Und die Umsätze sind wohl für alle 16 Schausteller gut“, resümierte Lutz Frank, der auch stellvertretender Bürgermeister von Seedorf ist. hdb

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