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Vollsperrung der A7 Richtung Norden

Schwerer Unfall Vollsperrung der A7 Richtung Norden

Zu einem schweren Unfall kam es am Dienstag gegen 13 Uhr auf der A7 Richtung Norden, etwa zwei Kilometer vor der Ausfahrt Bad Bramstedt. Ein rumänischer Tanklaster rammte die Ecke eines Hamburger Reisebusses, der auf Grund einer Panne auf dem Seitenstreifen stand.

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Mindestens zwei Fahrzeuge - ein Kleintransporter mit etwa zehn Insassen und ein Lastwagen - seien am Dienstagmittag in den Unfall verwickelt gewesen, sagte eine Polizeisprecherin.

Quelle: Danfoto

Bad Bramstedt/Schmalfeld. Der Tanklaster riss nach dem Zusammenstoß die Seite des Busses auf und verlor dann die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er durchbrach die Außenschutzplanke, stürzte die Böschung herunter und blieb direkt neben der Schmalfelder Au auf der Seite liegen. Schwer verletzt konnte der Fahrer noch aus eigener Kraft das komplett zerstörte Fahrerhaus verlassen.

Ein Tanklastzug hat auf der A7 bei der Anschlussstelle Bad Bramstedt einen haltenden Reisebus gestreift und ist dann in den Graben gerutscht.

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Er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster gebracht. Von den elf Mitreisenden saßen während des Unfalls nur zwei Personen im Bus, alle anderen hatten das Fahrzeug wegen einer Reifenpanne bereits verlassen. Einer der beiden wurde ebenfalls schwer verletzt und kam ins Krankenhaus. Zur Ursache konnte die Autobahnpolizei Neumünster am Dienstagnachmittag noch keine Angaben machen. Der Tanklaster war mit 24 Tonnen Feinsand beladen; eine Explosionsgefahr bestand dadurch nicht. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten dauerten bis in in den frühen Abend. Die A7 war ab der Ausfahrt Kaltenkirchen Richtung Norden voll gesperrt.

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