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Einigung zwischen Amt und Hundeverein

Trainingsplatz in Oering Einigung zwischen Amt und Hundeverein

Einigung zwischen Verein und Behörde: Im Streit um die Nutzung des Hundetrainingsplatzes im Steinlohredder in Oering haben die Beteiligten offenbar eine Lösung gefunden. Laut Renate Fuhrmann, der Vorsitzenden des Hundevereins, hat sich Vorstand und die Untere Naturschutzbehörde verständigt.

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Der Vorstand des Deutschen Schäferhundevereins, Ortsgruppe Tangstedt, hofft auf eine baldige Entscheidung des Kreisbauamts.

Quelle: Lutz Timm

Oering. Der Verein für Deutsche Schäferhunde, Ortsgruppe Tangstedt, hat mittlerweile alle geforderten Unterlagen für den Bauantrags eingereicht. Der ist laut Kreisbauamt nötig, um eine Nutzungsgenehmigung für den ehemaligen Campingplatz zu erhalten. Zuvor hatte der Kreis die Nutzung des Geländes bis zur endgültigen Klärung untersagt, der Verein kann sein Gelände seit April nicht nutzen.

Verein hatte das Bauamt kritisiert

Jetzt hofft der Verein auf eine „zeitnahe“ Genehmigung. Zuvor hatten Fuhrmann und ihre Vorstandskollegen Vorwürfe gegen das Kreisbauamt erhoben: Das Verfahren sei durch häufige Nachforderungen ausgebremst und jeglicher Ermessensspielraum gegen den Verein ausgelegt worden. Nach der mündlichen Einigung hoffen die Hundefreunde jetzt auf eine Entscheidung der Baubehörde, damit sie ihren Trainingsplatz vielleicht schon zu Weihnachten benutzen können.

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