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Seniorenzentrum soll im Herbst fertig sein

Trappenkamp Seniorenzentrum soll im Herbst fertig sein

Ein Senioren- und Pflegezentrum wächst in Trappenkamp heran. Im Herbst können die 51 Seniorenmietwohnungen bezogen werden, nehmen eine offene Tagespflegeeinrichtung, eine Begegnungsstätte, ein Café und ein Friseur ihren Betrieb auf. Zeitgleich wird mit dem Bau einer stationären Pflegeeinrichtung begonnen.

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51 barrierefreie und seniorengerechte Wohnungen werden an der Gablonzer Straße in Trappenkamp gebaut, sowie eine Tagespflegeeinrichtung mit 16 Plätzen, Gemeinschaftsräume, Café und Friseurladen.

Quelle: Gerrit Sponholz

Trappenkamp. Bauherr ist der Landesverein für Innere Mission aus Rickling.

 Die Seniorenwohnungen werden barrierefrei sein, aufgeteilt auf vier Wohnblöcke. Die Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen sind 51 bis 75 Quadratmeter groß. Jede hat Balkon, Einbauküche, bodengleiche Dusche sowie eine Notrufanlage mit Gegensprechmöglichkeit. In einem Erdgeschoss wird, als eigenständiger offener Bereich, eine Tagespflegeeinrichtung mit 16 Plätzen betrieben. Dort werden Pflegebedürftige mit Hilfe von tagesstrukturierenden und therapeutischen Maßnahmen betreut.

 Außerdem wird es einen Friseur, einen Mittagstisch und eine Begegnungsstätte mit Café geben. Das Außengelände wird parkähnlich angelegt mit Gehwegen und Plätzen zum Verweilen. Im Nordwesten des Geländes gibt es Parkplätze, an den Häusern Carports und Radabstellräume. Eröffnet werden alle Baukomplexe im Oktober.

 Die Kaltmiete liegt bei 9,75 Euro pro Quadratmeter. „Es gibt sehr viele Anfragen“, sagt Landesvereins-Pressesprecherin Regina Rocca. Derzeit würde mit Interessenten gesprochen. „Im Moment sieht es so aus, dass alle Wohnungen vermietet werden können.“

 „Grundgedanke ist es, Betreute Wohnungen sowie eine pflegerische, ambulante und teilstationäre Infrastruktur vorzuhalten, die es Senioren in Trappenkamp ermöglicht, länger in der eigenen Häuslichkeit zu bleiben“, erläutert Claus von See, Geschäftsführer des Landesvereins. Außerdem „wollen wir Begegnungen für alle Bürger möglich machen.“

 Einen Eigennamen hat der Landesverein dem Projekt noch nicht gegeben, das 7,6 Millionen Euro kostet.

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Gerrit Sponholz
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