8 ° / 1 ° wolkig

Navigation:
Trauerfeier mit Ministerpräsident Albig

Hubschrauberabsturz in Bimöhlen Trauerfeier mit Ministerpräsident Albig

Acht Tage nach dem Absturz eines Bundespolizei-Hubschraubers ist bei einer Trauerfeier der Opfer gedacht worden. Unter den rund 600 Trauergästen des nicht-öffentlichen Abschieds am Freitag auf dem Fliegerhorst der Bundespolizei in Fuhlendorf (Kreis Segeberg) war auch Ministerpräsident Torsten Albig (SPD)

Voriger Artikel
Kennenlernen unter Gleichaltrigen
Nächster Artikel
Mögliche Giftköder gefunden

Am 25. Februar war der Hubschrauber in Bimöhlen abgestürzt.

Quelle: Frank Behling

Fuhlendorf. Der Hubschrauber war am 25. Februar nach einem Nachtflugtraining bei Bimöhlen (Kreis Segeberg) nur 40 Meter von einem Wohnhaus entfernt auf einen Acker gestürzt. Der 33-jährige Co-Pilot und ein 42 Jahre alter Insasse kamen dabei ums Leben. Der 31-jährige Pilot überlebte schwer verletzt.

Die Ermittlungen über die Unfallursache werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen, wie ein Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) sagte. Das Flugzeugwrack müsse zunächst von den Räumlichkeiten der Bundespolizei zur BFU in Braunschweig transportiert werden. Der Flugschreiber werde weiterhin ausgewertet. Nach seiner Genesung soll der Pilot befragt werden.

In Bimöhlen (Kreis Segeberg, Schleswig-Holstein) ist ein Hubschrauber abgestürzt. Hier sehen Sie Bilder.

Zur Bildergalerie
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Aktuelle Nachrichten aus der Segeberger Zeitung
Anzeige
Mehr zum Artikel
Bimöhlen
Foto: In Bimöhlen war ein Hubschrauber der Bundespolizei abgestürzt.

Der Landtag hat der Opfer des Absturzes eines Bundespolizei-Hubschraubers am 25. Februar in Bimöhlen (Kreis Segeberg) gedacht. „Zwei Bundespolizisten wurden bei diesem tragischen Unglück aus dem Leben gerissen“, sagte Landtagspräsident Klaus Schlie bei einer Gedenkminute zur Eröffnung der Landtagssitzung.

mehr
Mehr aus Nachrichten aus Segeberg 2/3