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Schäferhundverein geht an den Start

Hundeplatz in Oering Schäferhundverein geht an den Start

Einen neuen Tummelplatz für Spürnasen und Dauerrenner eröffnet der Schäferhundeverein, Ortsgruppe Tangstedt, am Sonnabend in Oering. Auf dem Areal finden auch ruhigere Vierbeiner einen Spielkameraden. "Wir haben für jeden Hund das richtige Angebot", sagte die Vorsitzende Renate Fuhrmann.

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Der zehnjährige Lester ist einer der Profis im Verein. Wenn Herrchen Rainer Harder ihn losschickt, gibt es für den Border-Collie-Mischling kein Halten mehr.

Quelle: Lutz Timm

Oering. Die Vorbereitungen für die Eröffnungsfeier laufen: Der Schäferhundeverein Tangstedt eröffnet am 1. April seinen neuen Übungsplatz auf dem ehemaligen Campingplatzgelände im Steinlohredder. Neben einem breiten Vereinsangebot für junge und alte Hunde und Menschen sowie Hobby- und Leistungssportler bietet das Areal auch eine öffentliche Freilauffläche. Hierfür kooperiert der Verein mit den umliegenden Gemeinden Oering, Nahe und Itzstedt.

Ein Hektar Fläche, davon ein Viertel für die Öffentlichkeit

Rund 10000 Quadratmeter groß ist das Gelände im Oeringer Außenbereich, das die Ortsgruppe Tangstedt-Wilstedt des Vereins für Deutsche Schäferhunde (SV) gepachtet hat und für das Training mit Mensch und Hund nutzen will. Dreiviertel der Fläche sind für den Vereinsbetrieb eingezäunt, der übrige – ebenfalls umzäunte – Teil steht der Öffentlichkeit als Spielfläche für Hunde zur Verfügung stehen.

Der Verein setzt auf Breitensportler

Die 1956 gegründete SV-Ortsgruppe aus Tangstedt bietet laut Fuhrmann für jeden Hundehalter das richtige Angebot. „Wir sind auf den Breitensport ausgerichtet, bieten aber auch Leistungssport an“, sagte die Vorsitzende. Gemeinsam mit den Trainern im Verein können sowohl Welpen als auch Sporthunde ausgebildet werden.

Bürgermeister Steenbock sieht Bürgerwunsch erfüllt

Auch der Oeringer Bürgermeister Thomas Steenbock sieht in der Ansiedlung des Vereins einen „Mehrwert für die Gemeinden“. „Ein Hundeauslauf war Bestandteil unseres Dorfentwicklungskonzepts und Wunsch vieler Bürger“, sagte Steenbock. Daher freue er sich, dass es gelungen sei, den öffentlichen Teil des Übungsplatzes mit den Nachbargemeinden Nahe und Itzstedt zu verwirklichen.

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