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Viel erwarten, wenig zahlen

Senioren in Kaltenkirchen Viel erwarten, wenig zahlen

Die Erwartungen, die Kaltenkirchener Senioren an Freizeitangebote stellen, sind hoch. Sie wollen einen Fahrservice, keine vertragliche Bindung, Beitragszahlungen lehnen sie ab. Zu diesen Ergebnissen kam nun eine Arbeitsgruppe, die sich seit Ende 2013 mit dem Thema „Prävention und Bewegung für Senioren“ auseinandersetzte. Das Fazit der ehrenamtlichen AG-Mitglieder: Unter diesen Umständen kann man den älteren Mitbürgern nicht helfen.

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Die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Prävention und Bewegung“: (von links) Jörg Arndt (Seniorenbeirat), Nadja Hahn (Geschäftsführerin der Volkshochschule Kaltenkirchen-Südholstein), Petra Dibbern (Stadtverwaltung), Sebastian Bock (Vorsitzender der Kaltenkirchener Turnerschaft), Marianne Möller (Seniorenbeirat) sowie Andrea Glatthor (Radsportclub Kattenberg).

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