23 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Landmaschinen ziehen um

Meifort in Fahrenkrug Landmaschinen ziehen um

Das Fahrenkruger Gewerbegebiet am Kirchwegskamp wird um einen Betrieb erweitert: Das Landmaschinenunternehmen Meifort hat östlich der bereits bebauten Flächen mit der Errichtung einer Niederlassung begonnen.

Voriger Artikel
Segebergs längstes Schützenfest
Nächster Artikel
Kinderfest mit Feuerwehr und SZ

Nach den Erd- und Planierarbeiten wird in den nächsten Tagen das Fundament für die 90 mal 30 Meter große Meifort-Halle in Fahrenkrug geschüttet.

Quelle: Karsten Paulsen

Fahrenkrug/Bad Segeberg.  Die seit 1977 geführte Filiale im Bad Segeberger Gewerbegebiet Rosenstraße wird nach dem Umzug nach Fahrenkrug – voraussichtlich im Frühjahr 2016 – aufgegeben. Dann bekommen Landwirte und andere Kunden am neuen Standort alles vom Rasenmäher über Traktoren bis hin zu Zugmaschinen für ihre tägliche Arbeit auf dem Bauernhof. Die Zufahrt wird nicht von der Kreisstraße 102 erfolgen, die südlich unmittelbar am neuen Standort vorbeiführt, sondern über den Kirchwegskamp.

 Das Areal, das überwiegend auf Fahrenkruger Gemeindegebiet liegt und bisher landwirtschaftlich genutzt wurde, hat eine Größe von rund 27000 Quadratmetern. Eine östlich gelegene Fläche, die an der quer verlaufenden A21 endet, gehört zur Gemeinde Schackendorf. Beide Gemeinden und der Kreis Segeberg haben die baurechtlichen Voraussetzungen für das Meifort-Projekt geschaffen.

 „Unser neues Geschäfts- und Betriebsgebäude mit Verkaufsflächen, Werkstatt, Büros und Lagerhalle soll 2500 Quadratmeter groß sein und ist somit rund 1000 Quadratmeter größer als das bisherige in der Rosenstraße“, kündigte Thorsten Ebken an. Er ist geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens. Der Hauptsitz der Firma Meifort liegt in Dägeling bei Itzehoe. An Fahrenkruger Standort ist es laut Ebken zudem möglich, bei Bedarf noch ein weiteres Gebäude von rund 1500 Quadratmetern hochzuziehen.

 Als Grund für den Umzug nannte Ebken in erster Linie Platznot. „Unsere Außenfläche in Bad Segeberg reicht nicht aus, um dort mit den modernen und oft sehr großen Landmaschinen zu rangieren. Wenn dann noch neue Waren angeliefert werden, wird es richtig eng.“

 Eine feierliche Grundsteinlegung werde es nicht geben. Mit dem Richtfest des Landmaschinenhändlers rechnet Ebken noch vor dem Winter.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Aktuelle Nachrichten aus der Segeberger Zeitung
Ein Artikel von
Karsten Paulsen

THW-Liveticker!

Alle THW-Spiele live
online verfolgen. Mit
dem THW-Liveticker

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Anzeige
Mehr aus Nachrichten aus Segeberg 2/3