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Rock das Dorf!

Kayhuder Musikfestival Rock das Dorf!

„Rock das Dorf!“ Kurz und knapp lautet das Motto für das erste Kayhuder Midsommer-Musikfestival am Sonnabend, 27. Juni.

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Auch die Kayhuder Band „Desert Dancers“ mit (v.l.) Karl-Heinz Klocke, Annika Krüger, Don Liyanage, Robin Beckmann und Rico Harstall wird beim ersten Kayhuder Midsommer-Musikfestival auftreten.

Quelle: Privat

Kayhude. Das Programm von 15 und 24 Uhr auf der Bühne am Sportplatz soll dagegen lang und laut sein. Acht einheimische und auswärtige Bands, Chöre und Solokünstler, die verschiedener nicht sein können, werden auftreten.

 Die musikalische Bandbreite reicht vom Chor „Chorios Krause Töne“, der internationale Lieder singt, über Pop-Bands bis hin zur Rockband „Dauerton“, die schon auf anderen Konzerten und Festivals gespielt hat. „Mit Sicherheit ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ein Highlight ist Gerrit Meller, der mit seiner Heinz-Erhardt-Performance alte Zeiten wieder aufleben lässt“, sagte Mitorganisator Karl-Heinz Klocke, der selbst auf der Bühne stehen wird. Im Keller seines Einfamilienhauses in Kayhude übt die Band „Dessert Dancers“ seit mehr als einem Jahr. Der Wunsch nach einem öffentlichen Auftritt wuchs von Woche zu Woche. Neben Klocke (Gitarre) wollen auch Rico Harstall (Bass), Robin Beckmann (Gitarre), Don Liyanage (Schlagzeug) und Annika Krüger (Sängerin) zeigen, was sie musikalisch können.

 Anderen Bands erging es genauso. Und so wurde die Idee geboren, gemeinsam etwas auf die Bühne zu bringen.

 „Es geht uns nicht um Professionalität und Perfektion, der Spaß an der Musik ist entscheidend“, betonte Klocke. Vom Nachmittag bis zum Abend soll eine Steigerung spürbar werden. „Je später der Abend, desto härter die Musik“, kündigte Klocke an. Dabei sind auch der Jugendchor Nahe, „The Fridge“ (Coverversionen aktueller Popsongs), „Groovy Tuesday“ (Klassiker der Pop- und Rockmusik), „Subway 11“ (Schülerband mit eigenen Songs) und die „Perfect Nobodies“ (Hardrock).

 Die Freiwillige Feuerwehr Kayhude sorgt für die Verpflegung mit Wurst vom Grill und Bier. Softdrinks, Cocktails und andere alkoholische Getränke werden auch angeboten. Am Nachmittag wird Kaffee und Kuchen verkauft.

 Dank der Unterstützung durch Sponsoren ist es möglich, das Festival bei freiem Eintritt zu veranstalten. Zur Deckung weiterer Kosten macht ein hungriges Sparschwein die Runde.

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Ein Artikel von
Michael Zwicker

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