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Anfang Oktober geht's los

Baugebiet Glödekoppel Anfang Oktober geht's los

Die Erschließungsarbeiten für 16 Baugrundstücke im Neubaugebiet „Glödekoppel“ in Wahlstedt laufen auf Hochtouren. Es handelt sich um ein zweites, kleineres Areal neben der zeitgleich laufenden Erschließung des „Kiebitzringes“ (Arbeitstitel „Tütenmoor III“) mit über 110 Baufeldern.

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Investor Helmut Glöde (Mitte), Bürgermeister Matthias Bonse (rechts) und Prokurist Holger Bajorat von der VR Bank Neumünster auf der neuen Erschließungsstraße im Neubaugebiet in Wahsltedt.

Quelle: Karsten Paulsen

Wahlstedt. Nach dem Baubeginn im April dieses Jahres rechnet Stephan Gosch von der GSP Ingenieurgesellschaft aus Bad Segeberg mit dem Abschluss der Erschließungsarbeiten bis Ende September. Anfang Oktober könnten die ersten Häuslebauer ihren Traum vom eigenen Heim verwirklichen. Die meisten Grundstücke für Ein- und Doppelhäuser und mit einer durchschnittlichen Grundstücksgröße von 700 bis 800 Quadratmetern sind bereits verkauft. Laut Angaben des Immobilienmaklers Philipp Hennemann aus Boostedt stehen nur noch zwei Grundstücke zum Verkauf. Der Preis liegt durchschnittlich bei rund 110 Euro pro Quadratmeter. Die einzige Zufahrt ist von der Straße „Im Streem“, an der zurzeit noch gebaut wird. Von der Dorfstraße aus ist das neue Wohngebiet künftig nur über einen Stichweg zu erreichen.

Ehemaliger Bauernhof wurde abgerissen

Über den erfolgreichen Start der Bebauung einer lange brachliegende Fläche zwischen der Dorfstraße und dem unteren Streemweg freut sich nicht nur Bürgermeister Matthias Bonse, sondern auch der Eigentümer und Investor der 1,5 Hektar großen Fläche, Helmut Glöde (57). Er ist der Sohn des früheren Landwirts Herbert Glöde, der mit seiner Frau Olga auf diesem Gelände einen kleinen Bauernhof von rund 20 Hektar bewirtschaftet hatte. Er kann nun endlich nach vielen Jahren der Vorbereitung das Land bebauen lassen.

Das inzwischen baufällig gewordene Hofgebäude mit Kate wurde vor zwei Jahren abgerissen. Naturschutzrechtliche Auflagen waren zu beachten. Dabei ging es auch um ein mögliches Vorkommen der Haselmaus und um den Schutz mehrerer großer Linden, die die westliche Grenze bilden. Dahinter verfügt Glöde über ein weiteres, cirka zwei Hektar großes Gelände.

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