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Rasen und Sträucher statt Sand

Freizeitpark Kaltenkirchen Rasen und Sträucher statt Sand

Wer heute am See des Freizeitparks spazieren geht, kann sich kaum vorstellen, dass es das hübsch angelegte Areal in seiner jetzigen Form noch gar nicht so lange gibt. Erst nachdem der Sandabbau auf den ersten Flächen nicht mehr lohnte, wurden sie neu begrünt und in Biotope umgewandelt. Auf einem rund 250 Meter langen Uferabschnitt war das jetzt wieder der Fall.

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Renaturierten eine Fläche im Freizeitpark, die nicht mehr zum Sandabbau genutzt wird: die Bauhofmitarbeiter (von links) Lennart Biehl, Yannic Kreutz und Kai Nahrwold.

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