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Nachrichten aus dem Internet
Neue Streaming-Strategie
Was an Netflix, Amazon und Co. nervt
Die Kundschaft von Mediatheken und Streamingdiensten trennt sich in Jäger und Sammler: Jäger lauern wöchentlich auf die neue Episode und schlagen sofort zu – Sammler warten, bis die Staffel komplett ist, und gucken dann am Stück.

„Eine neue Folge pro Woche“: Immer öfter rationieren auch Netflix und Amazon ihre Serien. Warum die Streamingdienste immer mehr von ihren Grundsätzen abrücken.

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Syrischer Flüchtling klagt nicht weiter gegen Facebook.
Selfie mit Merkel Syrischer Flüchtling klagt nicht weiter gegen Facebook

Sein Fall machte bundesweit Schlagzeilen: Ein Flüchtling kämpfte vor Gericht gegen Facebook – der Konzern soll Hetzbeiträge löschen. Aber der Syrer unterlag. Nun entschied er: Er will nicht weiter klagen. „Der Prozess ist gefährlich für meine Familie.“

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Stormtrooper in der Anthology-Reihe „Rogue One: A Star Wars Story“.
„Die letzten Jedi“ Disney verrät Details zu neuen „Star Wars“-Filmen

Bis Dezember müssen sich „Star Wars“-Fans bis zur nächsten Episode „Die letzten Jedi“ noch gedulden. Doch Disney-Chef Bob Iger verriet vorab ein paar Details zu dem neuen Film. Von der verstorbenen Darstellerin Carrie Fischer werde es keine digitale Version geben.

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Smartphone-Hersteller

Huawei setzt auf längere Akkulaufzeit und bessere Fotos

Beim neuen P10 und dem größeren P10 Plus setzt Huawei besonders aufs Fotografieren.

Huawei hat große Ambitionen im Smartphone-Markt. Auf der Mobilfunkmesse MWC legt der chinesische Hersteller nach. Die neuen Modelle P20 und P10 Plus sollen das Unternehmen in die Spitzenliga katapultieren.

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MWC in Barcelona

Neues Blackberry-Smartphone vorgestellt

Der Vorstandsvorsitzende von TLC Communications, Nicolas Zibell, stellte das neue Mobiltelefon KEYone von BlackBerry vor.

Auch das KEYone hat die klassische Tastatur: Ein neues Handy soll der Marke Blackberry helfen, wieder Fuß im hart umkämpften Smartphone-Geschäft zu fassen.

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Schmälerung der Pressefreiheit

Trumps Forderung gegen anonyme Quellen verfassungswidrig

Nachdem US-Präsident Trump seinen Machtkampf mit den Medien mit unverminderter Härte fortsetzt, werden auch die Forderungen nach der Pressefreiheit immer lauter.

In einer neuen Medienschelte hat US-Präsident Donald Trump gefordert, dass Journalisten keine anonymen Quellen mehr nutzen sollten. Er selbst sei das Ziel unablässiger Kritik nicht näher identifizierter Menschen geworden.

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Medienbericht

BND überwachte Dutzende ausländische Journalisten

Weitet sich der Skandal aus? Der Bundesnachrichtendienst soll einem Medienbericht zufolge auch ausländische Journalisten überwacht haben.

Der Bundesnachrichtendienst soll einem „Spiegel“-Bericht zufolge zahlreiche ausländische Journalisten beobachtet haben. Reporter ohne Grenzen sieht darin einen massiven Eingriff in die Pressefreiheit. Der Journalistenverband DJV verlangt Aufklärung von der Bundesregierung.

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Netzfundstück

Katzen bekommen eigene Reality-Show

Da liegen sie in ihren Bettchen: Diese vier kleinen Samtpfötchen sind die Stars einer isländischen Katzen-Doku.

Internetstars auf vier Pfoten: Eine Reality-Soap mit vier süßen Kätzchen in den Hauptrollen hilft einem isländischen Tierheim bei der Suche nach neuen Besitzern für seine Schützlinge – die Interessenten stehen Schlange.

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Fußballverein

FC Bayern startet eigenen Pay-TV-Sender

Der FC Bayern München startet als erster deutscher Fußballverein einen eigenen Fernsehsender, der rund um die Uhr über seine Starkicker berichten wird.

Der FC Bayern macht's vor: Der erfolgreichste Verein im deutschen Profi-Fußball bietet einen eigenen TV-Sender an, der rund um die Uhr über seine Starkicker berichten wird. Aber die Fans werden dafür bezahlen müssen.

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Massive Störung im November

Mutmaßlicher Telekom-Hacker in London verhaftet

Mehr als eine Millionen Telekom-Kunden waren bei dem Angriff Ende November 2016 betroffen.

Die Polizei in London hat einen 29 Jahre alten Briten festgenommen. Der Mann soll hinter dem Telekom-Routerhack vor wenigen Monaten stecken. Mehr als eine Million Kunden waren von der Attacke betroffen.

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Kaspersky-Auswertung

Schad-Mails treffen Deutsche am häufigsten

Über Links oder Anhänge in Spam-Mails kann sich Schadsoftware wie Trojaner auf Rechnern einnisten.

Trojaner, Malware: Computernutzer in Deutschland sind 2016 wie schon im Vorjahr Hauptziel von gefährlichen E-Mails gewesen.

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