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Seeunfall in der Schleuse

Brunsbüttel Seeunfall in der Schleuse

In der Nacht zum Sonnabend ist ein Schiff in der Brunsbütteler Schleuse gegen eine Seitenmauer geraten. Dabei entstand sowohl am Schiff als auch an dem Schleusenbauwerk leichter Sachschaden.

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In der Nacht zum Sonnabend ist ein Schiff in der Brunsbütteler Schleuse gegen eine Seitenmauer geraten. Dabei entstand sowohl am Schiff als auch an dem Schleusenbauwerk leichter Sachschaden.

Quelle: Carsten Rehder

Brunsbüttel. Um 23.48 Uhr lief das unter der Flagge von Antigua und Barbuda fahrende Motorschiff "Carina" in die Neue Nordschleuse ein, um an der Mittelmauer festzumachen. Beim Aufstoppen klappte das Heck nach Backbord ab, starke Winde erhöhten diesen Effekt. Der Frachter berührte mit seinem Steuerbordbug die Mittelmauer und mit dem Backbordheck die gegenüberliegende Seitenmauer der Schleuse. Am Schiff und am Schleusenbauwerk entstand dadurch leichter Sachschaden.

Die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft erhielt von dem Sachverhalt Kenntnis, ordnete jedoch keine weiteren Maßnahmen an. Die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung wird über das Geschehen informiert.

Von KN

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