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Fährverkehr erneut eingeschränkt

Nord-Ostsee-Kanal Fährverkehr erneut eingeschränkt

Die steigenden Wasserstände hatten Auswirkungen auf den Betrieb der Kanalfähren. Von 10 bis 14 Uhr waren alle Kanalfähren zwischen Rendsburg und Kiel für Fahrzeuge nur noch eingeschränkt nutzbar. Auch am Abend wurde der Fährverkehr erneut eingeschränkt.

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Ordentlich Wasser rauscht durch das Entwässerungs-Siel in Holtenau.

Quelle: Frank Behling

Kiel. Die Fähre Nobiskrug beförderte nur noch Fußgänger. Die Fähren Breiholz, Sehestedt und Landwehr konnten aufgrund des Wasserstandes nur noch Pkw und Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von bis zu 7,5 Tonnen befördern. Die Rampen an den Fährstellen waren so weit angehoben, dass die Belastungen für die Lager zu groß waren. 

Seit dem frühen Morgen stiegen die Pegel zwischen Rendsburg und Kiel durch die Zuflüsse aus dem Land. Der Kanal ist für die Entwässerung Schleswig-Holsteins enorm wichtig. In Kiel gibt es neben den vier Schleusen extra ein Entwässerungs-Siel in Holtenau. Die Wasserstände sollen durch die Entwässerung bis zum Abend wieder sinken.

Doch das Wasser- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau konnte auch gegen Abend keine Entwarnung geben. Auf Grund der sehr hohen Wasserstände sei weiterhin mit Einschränkungen und Sperrungen einzelner Fährstellen zu rechnen, heißt es in einer offiziellen Mitteilung.

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Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

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