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Sperrung nach Havarie aufgehoben

Nord-Ostsee-Kanal Sperrung nach Havarie aufgehoben

Eine Havarie behinderte am Mittwoch den Schiffsverkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Kurz nach 13 Uhr war nahe der Ortschaft Oldenbüttel (Kreis Rendsburg-Eckernförde) der Frachter "Auriga" in die Uferböschung gefahren und dort stecken geblieben.

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Die "Aruiga" unter ihrem vorherigen Namen "Grona Aalsum".

Quelle: Frank Behling/ Archivfoto

Kiel. Der 99 Meter lange Frachter sollte im Laufe des Nachmittags durch einen aus Brunsbüttel kommenden Schlepper befreit werden. Verletzt wurde bei der Havarie niemand. Auch Gefahrenstoffe sind nicht aus dem unter Antigua-Flagge fahrenden Schiff ausgetreten. Bedingt durch die Lage des Havaristen war die Unglücksstelle nach Auskunft der Behörden nur eingeschränkt passierbar. Die "Auriga" war auf dem Weg nach Tornio in Finnland.

Mittlerweile ist der Nord-Ostsee-Kanal für Schiffe wieder uneingeschränkt nutzbar. Der Schlepper „Felix“ konnte gegen 16 Uhr den havarierten Frachter „Auriga“ nahe Oldenbüttel aus der Böschung ziehen. Das 99 Meter lange Frachtschiff wird am Mittwochabend zur Untersuchung in Kiel erwartet. Die Wasserschutzpolizei hat die Untersuchung des Seeunfalls aufgenommen.

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Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

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