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Öltanker und Frachter liegen nach Kollision fest

Nord-Ostsee-Kanal Öltanker und Frachter liegen nach Kollision fest

Am Tag nach der Kollision eines Öltankers mit einem Containerfrachter auf dem Nord-Ostsee-Kanal liegen die beteiligten Schiffe in Kiel fest. Ob das zu dem Zeitpunkt herrschende schlechte Wetter mit Wind und Regen den Unfall beeinflusst hat, wird noch ermittelt. 

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Nach einer Kollision mit einem Containerfrachter machte die mit Öl beladene "Ternvind" im Scheerhafen in Kiel fest.

Quelle: Frank Behling

Kiel. Sonntagnachmittag waren der dänische Öltanker "Ternvind" und das Containerschiff "Langeness" bei einem missglückten Überholmanöver kollidiert. Der 161 Meter lange Frachter fuhr dabei in die Kanalböschung und konnte erst nach zwei Stunden von dem Schlepper "Bremerhaven" wieder freigeschleppt werden. Der Schlepper begleitete die in Antigua beheimatete "Langeness" zum Nordhafen in Kiel. 

Die mit Öl beladene "Ternvind" machte im Scheerhafen in Kiel fest. Beide Schiffe haben bis zur Überprüfung der Vorgänge durch die Berufsgenossenschaft See und die Wasserschutzpolizei ein Auslaufverbot erhalten. Verletzt wurde bei der Kollision niemand. 

Bekannt wurde nur, dass der Tanker in der Großweiche Rade-Audorf zum Überholmanöver angesetzt hatte. Im Bereich der Autobahnbrücke Rade waren beide Schiffe kollidiert.

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Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

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