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Seemann beim Anlegen schwer verletzt

Nord-Ostsee-Kanal Seemann beim Anlegen schwer verletzt

Beim Anlegemanöver in der Großen Südschleuse Brunsbüttel hat sich ein Seemann in der Nacht zu Sonntag schwer im Gesicht verletzt. Auf seinem 144 Meter langem Schiff, der "Abis Cuxhaven" war gegen 1.30 Uhr eine Festmacherleine gerissen, teilte die Polizei am Montag mit.

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Bund investiert 100 Millionen Euro
Foto: Die Schleuseninsel in Brunsbüttel ist zur größten Wasserbaustelle Deutschlands geworden. Dort wird bei laufendem Schiffsbetrieb bis 2021 eine fünfte Schleusenkammer gebaut. Inzwischen sind bereits fast 1,5 Millionen Kubikmeter Erdreich ausgehoben worden.

Jahrelang wurde gefordert, geprüft und geplant. Nun sind die Bagger da. Der Nord-Ostsee-Kanal gleicht mehr und mehr einer großen Baustelle. In Brunsbüttel, Rendsburg, Flemhude und Kiel wird bereits gebaut, weitere Arbeiten folgen. 2015 wird erstmals die Rekordsumme von 100 Millionen Euro in den Kanal investiert.

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