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Frachter blieb im Kanal liegen

Sehestedt Frachter blieb im Kanal liegen

Zwei Schlepper mussten in der Nacht zum Montag einen havarierten Frachter im Nord-Ostsee-Kanal abschleppen. Das niederländische Handelsschiff hatte zuvor am Sonntagabend nahe Sehestedt einen Schaden an der Antriebsanlage erlitten und machte in der Ausweichstelle Königsförde fest.

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Zwei Schlepper mussten in der Nacht zum Montag einen havarierten Frachter im Nord-Ostsee-Kanal abschleppen.

Quelle: Frank Behling

Sehestedt. Die Besatzung der „Adamas“ hatte zunächst noch vergeblich versucht, ihr Schiff wieder fahrtüchtig zu bekommen. Da der Frachter an den Dalben in der Ausweichstelle ein Hindernis für die übrige Schifffahrt darstellte, startete gegen Mitternacht der Abtransport. Die  Schlepper „Stein“ und „Falckenstein“ wurden aus Kiel nach Königsförde beordert. Sie zogen die 82 Meter lange „Adamas“ dann nach Kiel. Dort machte das Schiff nach dem Ausschleusen aus dem Kanal am frühen Morgen bei der Lindenau Werft in Friedrichsort fest.

Die 82 Meter lange „Adamas“ befindet sich auf der Reise von Amsterdam nach Solvesborg in Schweden. Die Wasserschutzpolizei Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und versucht die Ursache für den Maschinenschaden zu klären.  

Bei der Lindenau Werft soll außerdem parallel versucht werden, das Frachtschiff  wieder fahrtüchtig zu bekommen. Die „Adamas“ wurde 2010 in den Niederlanden auf der Peters Schiffswerft gebaut und ist auf dem Nord-Ostsee-Kanal ein Stammgast.

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Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

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