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Preetz Magazin
Ouessant-Schaf
Foto: Der Anfang einer kleinen Herde: Ouessant-Schafe sind pflegeleicht und lassen sich gern kraulen.

„Eins, Zwei, Drei“, ruft er, und da läuft sie uns schon entgegen – die kleine Herde der kleinsten Schafrasse der Welt. Drei Ouessant-Schafe, zwei dunkelbraune und ein fast schwarzes, nennt Rainer Schwormstede sein eigen, und weil die Herde wachsen und eine kleine Zucht werden soll, hat er die Namensgebung mit „Eins, Zwei, Drei“ schon mal schlicht gehalten.

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Strandbad Lanker See
Ralph Santen von der Minigolfsparte schwingt die Bohrmaschine und den Pinsel. Am 1. April beginnt die Saison am Lanker See.

Der Frühling kommt mit großen Schritten. Das ist in Preetz allein schon daran zu erkennen, dass an den schönsten Ausflugszielen „Frühjahrsputzstimmung“ herrscht. Am Strandbad Lanker See gibt es ein kollektives Aufbauen.

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Friedrich-Schiller-Gymnasium
Foto: Die Schüler des Gesellschaftswissenschaftlichen Profils mögen ihre Schule und haben Erstaunliches beim Erforschen der Stadtgeschichte herausgefunden.

Am Anfang sah der Punkt auf dem Lehrplan des gesellschaftswissenschaftlichen Profils am Friedrich-Schiller-Gymnasium recht langweilig aus. Stadtentwicklung stand dort geschrieben. Doch statt der sonst üblichen Großstadt nahm die Oberstufenklasse von Katerina Wollna ihre Heimatstadt Preetz unter die Lupe und stellte Erstaunliches fest.

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Knickpflege
Foto: Ida und Sophie freuen sich über den geknickten Knick. Die Baumstümpfe sind für sie wahlweise Raumschiffe, Hubschrauber oder die Gondel eines Heißluftballons.

Warum heißt der Knick eigentlich Knick? Und wer knickt ihn eigentlich? Das fragten die Mitglieder des Umweltausschusses bereits vor zwei Jahren, als der Umweltbeauftragte der Stadt Preetz, Jan Birk, das Knickkataster vorstellte und offenbarte, dass der Stadt sage und schreibe 20 Kilometer gehören. Schön, aber eben unmöglich mit den eigenen Ressourcen zu bewältigen, sagt Jan Birk. Und deshalb ging die Stadt einen ungewöhnlichen Weg, dessen Erfolg nun im Postfelder Weg zu sehen ist.

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Deutsch als Zweitsprache
Im Preetzer DaZ-Zentrum in der Wilhelminenschule lernen momentan 26 Schüler aus neun Nationen Deutsch. Eine von ihnen ist Ariana, die außerdem bereits voll am Regelunterricht teilnehmen kann.

„Ich heiße Ariana, bin zwölf Jahre alt und komme aus Rumänien.“ Das Mädchen spricht nahezu perfekt Deutsch. Seit erst eineinhalb Jahren lernt es „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) im DaZ-Zentrum in der Wilhelminenschule. Gemeinsam mit 25 anderen Kindern und Jugendlichen – alle Altersstufen und neun Nationen sind vertreten.

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Inklusionsturnprojekt „mittendrin“
Foto: Feste Rituale wie das Begrüßungslied, wiederkehrende Spiele und die Trinkpause geben den Kindern Sicherheit.

Erst über eine Bank auf den Kasten balancieren, von dort oben kurz die Aussicht genießen: Ich bin groß und für den Moment größer als die anderen. Dann sich trauen, die dicke Matte herunterzurutschen oder zu rollen. Egal wie – jedes der fünf- bis zwölfjährigen Kinder des Inklusionsturnprojekts „mittendrin“, ob mit Handicap oder ohne, findet hier seine Herausforderung und sein Vergnügen.

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Neuwührener Weg
Foto: Spannende Begegnungen hat man auf dem Neuwührener Weg in Pohnsdorf.

„Unser großes Sorgenkind ist der Neuwührener Weg, die Verbindungsstraße nach Raisdorf“, erklärt Pohnsdorfs Bürgermeister Wolf-Dietrich Rath. Die viel zu enge Straße wurde vor Jahrzehnten als Zufahrt für die Ölfördertürme gebaut und muss nun von der kleinen Gemeinde instand gehalten werden.

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Atif Gülücü
Foto: „Minimal Music for Daphne“ heißt diese Arbeit von Atif Gülücü.

Der 1953 in Antakya geborene Atif Gülücü kam schon 1980 nach Deutschland. Seit dieser Zeit lebt und arbeitet der Künstler in Preetz. „Ich bin ein glücklicher Mensch, denn ich habe zwei Heimaten“, beschreibt er seine ungewöhnliche Lebensgeschichte.

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