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Refugees welcome
Containerdorf am Norder
Foto: Szenen wie diese sah man am ersten Wochenende vor der Erstaufnahmeeinrichtung oft: Zwei Kielerinnen verteilten Kleidung an die Flüchtlinge. Doch alle Kleiderlager in Kiel sind voll. Deshalb bittet das DRK um Geduld, bis neue Räume gefunden sind.

Im Containerdorf auf dem Nordmarksportfeld in Kiel herrscht eine Woche nach dem Bezug eine heitere Stimmung. Besucher, die sich die Erstaufnahmeeinrichtung anschauen wollen, werden jedoch abgewiesen. Die Flüchtlinge sollen geschützt werden und eine Privatsphäre haben.

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Gerwin Stöcken
Foto: Kiels Sozialdezernent Gerwin Stöcken fordert schnelles Handeln, pragmatische Lösungen und eine gerechte Verteilung.

Die Flüchtlinge werden Kiel und die Gesellschaft verändern: Stadtrat Gerwin Stöcken fordert im Interview mit den Kieler Nachrichten deshalb eine breitangelegte Debatte.

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Tag der Reservisten
Foto: Innenminister Stefan Studt (SPD, li.) ließ sich am Tag der Reservisten vom Landesvorsitzenden des Reservistenverbands, Kapitän zur See d. R. Jens Kullik, über die Einsatzbereitschaft von Reservisten im Rahmen des Katastrophenschutzes informieren.

Großer Andrang beim Tag der Reservisten auf dem Großflecken Neumünster. Zu den Besonderheiten der ausgestellten Militärtechnik gehörten zwei Patriot-Abschussrampen des Flugabwehrraketengeschwaders Husum, das seit rund drei Jahren im Einsatz in der Türkei an der Grenze zu Syrien ist. Innenminister Stefan Studt (SPD) informierte sich über die Belastungen des Einsatzes.

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Flüchtlinge
Foto: Mitarbeiter aus allen Abteilungen: Technik, Maske, Ballett, Werkstätten, Orchester, Oper, Chor, Verwaltung und viele mehr vor dem Opernhaus halten das Plakat der KN-Aktion "Refugees Welcome" in die Höhe.

Die Plakaktaktion „Refugees welcome“ hat viel Resonanz hervorgerufen - negative, vor allem aber Lob. An vielen Orten nutzten Bürger das Plakat, um Flüchtlinge in Schleswig-Holstein willkommen zu heißen: Ob am Historischen Museum in Rendsburg, an der Kieler Nikolaikirche oder den Rathäusern von Plön und Neumünster.

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Flüchtlingen helfen
Foto: Ein paar Taschen und nicht viel mehr: Flüchtlinge haben in Kiel das Containerdorf auf dem Nordmarksportfeld bezogen. Sie haben nur wenige Habseligkeiten und brauchen Unterstützung. Das gilt gerade auch für die Jüngsten.

Wohin kann man sich wenden, wenn man Flüchtlingen in Not helfen möchte? An dieser Stelle finden Sie Adressen und Ansprechpartner aus Kiel und Neumünster sowie den Kreisen Segeberg, Rendsburg-Eckernförde und Plön sowie unser Willkommens-Plakat als Download.

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Flüchtlinge
Foto: Die Besucher des Helfertreffens an der Kieler Universität bekamen gestern als Erste das druckfrische Plakat „Refugees welcome – Ihr seid willkommen!“. Fotos von weiteren Plakataktionen können an willkommen@kieler-nachrichten.de geschickt werden.

Mit solch einer riesigen Hilfsbereitschaft hatte niemand gerechnet: Rund 1000 Bürger der Region Kiel strömten am Donnerstag in die alte Uni-Mensa, um sich über Unterstützungsprojekte für Flüchtlinge auszutauschen. Wie wichtig es ist, die Hilfen zu koordinieren, zeigte sich zeitgleich in der neuen Erstaufnahme-Einrichtung am Nordmarksportfeld.

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Bad Bramstedt
Beim Forum des Seniorenbeirats informierten sich Bad Bramstedter über aktuelle Themen der Stadt.

In einer Bürgerfragestunde, veranstaltet vom Bramstedter Seniorenbeirat, gab Bürgermeister Hans-Jürgen Kütbach mehr als anderthalb Stunden lang Auskunft über aktuelle Entwicklungen in der Stadt. Die Besucher fragten vor allem nach dem Bleeck und den Flüchtlingen.

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Allein auf der Flucht
Ohne Familie in Deutschland: Die Zahl unbegleiteter Flüchtlinge steigt immer weiter.

Immer häufiger suchen Kinder und Jugendliche, die allein und ohne Begleitung von Eltern oder Angehörigen aus ihrem Land geflohen sind, Hilfe in Schleswig-Holstein. Das Land will für sie jetzt spezielle Unterkünfte einrichten. „Die Situation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen erfordert von uns besondere Anstrengungen“, argumentiert Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) und kündigt schnelle und flexible Lösungen an.

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Foto: Ein paar Taschen und nicht viel mehr: Flüchtlinge haben in Kiel das Containerdorf auf dem Nordmarksportfeld bezogen. Sie haben nur wenige Habseligkeiten und brauchen Unterstützung. Das gilt gerade auch für die Jüngsten.

Wohin kann man sich wenden, wenn man Flüchtlingen in Not helfen möchte? An dieser Stelle finden Sie Adressen und Ansprechpartner aus Kiel und Neumünster sowie den Kreisen Segeberg, Rendsburg-Eckernförde und Plön sowie unser Willkommens-Plakat als Download. mehr

Fotostrecke: Willkommen in Kiel

Am Freitag startete die Plakataktion „Refugees welcome – Ihr seid willkommen!“ der Kieler Nachrichten und der Segeberger Zeitung. Leser können uns Ihre Fotos mit dem Plakat an willkommen@kieler-nachrichten.de schicken.