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Kämpfer: „Vorlauf von ein, zwei Stunden“

Flüchtlingskrise Kämpfer: „Vorlauf von ein, zwei Stunden“

Mit täglich Hunderten Transitflüchtlingen steht Kiel vor einem neuen Problem. In der Nacht zu Sonntag erlebte die Stadt den bisher größten Ansturm. 460 wurden in der Markthalle untergebracht. Als diese belegt war, rief Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer über Facebook die Bürger auf, privat Flüchtlinge aufzunehmen. Er selbst nahm mit seinen Nachbarn bis Montag Abend eine sechsköpfige Familie aus Afghanistan auf. Ist die Stadt überfordert? Im Interview erklärt Ulf Kämpfer die Lage.

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Vor dem Stena Teminal drängen sich frisch angekommene Flüchtlinge und hoffen auf Tickets für die Überfahrt nach Göteborg.

Quelle: Frank Peter
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Ein Artikel von
Karen Schwenke
Lokalredaktion Kiel/SH

Foto: Ein paar Taschen und nicht viel mehr: Flüchtlinge haben in Kiel das Containerdorf auf dem Nordmarksportfeld bezogen. Sie haben nur wenige Habseligkeiten und brauchen Unterstützung. Das gilt gerade auch für die Jüngsten.

Wohin kann man sich wenden, wenn man Flüchtlingen in Not helfen möchte? An dieser Stelle finden Sie Adressen und Ansprechpartner aus Kiel und Neumünster sowie den Kreisen Segeberg, Rendsburg-Eckernförde und Plön sowie unser Willkommens-Plakat als Download. mehr

Fotostrecke: Willkommen in Kiel

Am Freitag startete die Plakataktion „Refugees welcome – Ihr seid willkommen!“ der Kieler Nachrichten und der Segeberger Zeitung. Leser können uns Ihre Fotos mit dem Plakat an willkommen@kieler-nachrichten.de schicken.

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Europäische Union
Foto: Während die Politiker der EU um Quoten streiten, läßt der Andrang auf die Grenzen nicht nach. 

Die EU-Innenminister haben sich mit großer Mehrheit auf die Verteilung von 120000 Flüchtlingen innerhalb Europas geeinigt. Die Entscheidung fiel gegen die Stimmen von vier EU-Ländern, wie EU-Diplomaten am Rande des Treffens in Brüssel mitteilten.

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