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Rocker-Affäre
Offener Brief

Rocker-Affäre sorgt für Unmut

Foto: Die Landespolizei Schleswig-Holstein hat einen offenen Brief veröffentlicht.

In der Rocker-Affäre haben sich Polizisten mit einem Offenen Brief zu Wort gemeldet: Sie erheben darin schwere Vorwürfe gegen die Berichterstattung und sorgen sich, dass „das Vertrauen des Bürgers in die Rechtsstaatlichkeit der Polizei“ beschädigt werden könnte.

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Rocker-Affäre

Ex-Innenminister wird Sonderbeauftragter

Foto: Buß war von 2000 bis 2005 im Kabinett von Ministerpräsidentin Heide Simonis (SPD).

Schleswig-Holsteins Ex-Innenminister Klaus Buß (SPD) soll bei der Aufarbeitung der Rocker-Affäre bei der Landespolizei helfen. Innenminister Grote (CDU) ernannte Buß zum unabhängigen Sonderbeauftragten in diesem Fall. Ihm zur Seite steht der frühere Geschäftsführer des Städteverbandes, Harald Rentsch.

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Rocker-Affäre

Zwei Gewerkschaften – zwei Meinungen

Foto: Wie bewerten die zwei Polizei-Gewerkschaften die Stimmung bei den 8400 Beschäftigten der Polizei?

Vor einem Jahr gab es Kritik an der Polizeiführung. Die Stimmung sei „besorgniserregend“, und „von Unsicherheit geprägt“. „Viele haben Angst, offen ihre Meinung zu sagen, weil sie Repressalien fürchten“, sagte damals Torsten Jäger (GdP). Doch wie bewerten die Interessenvertreter die Lage heute?

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Rocker-Affäre

In Leipzig lauschten die Ermittler mit

Foto: Neben Rechtsanwälten und Ärzten waren vom Abhörangriff in Leipzig (Sachsen) auch vier Journalisten betroffen, die mit den Verdächtigen kommunizierten.

Die mutmaßliche Überwachung von Journalisten der Kieler Nachrichten hat in der schleswig-holsteinischen Landespolizei zu heftigen Reaktionen geführt. Ein Beispiel aus Sachsen zeigt, wie schnell Journalisten in den Fokus der Fahnder geraten können – Reporter wurden monatelang abgehört.

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Kieler Nachrichten

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Spitzel

Unbekannte Täter spähten den Computer eines Polizeireportes der Kieler Nachrichten aus.

Der Vorgang ist ungeheuerlich: Das Auto des Chefredakteurs der Kieler Nachrichten war verwanzt. Zudem hackten Unbekannte den Computer eines Polizeireporters der Zeitung. Der Verdacht steht im Raum, die Landespolizei hätte die Journalisten bespitzelt. Am Dienstag leitete die Staatsanwaltschaft Lübeck Ermittlungen gegen Unbekannt ein.

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Kommentar

Christian Longardt zu Grotes Ankündigungen

Niemand hat erwartet, dass die Polizeiführung vor der Presse reumütig eine Überwachung von Journalisten einräumen würde.

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Rocker-Affäre

Grote kündigt externe Überprüfung an

Foto: In der Pressekonferenz am Montag bot die Landespolizei die gesamte Führungsriege auf.

In einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz im Landeshaus hat der neue Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) die Vorwürfe der mutmaßlichen Überwachung von Journalisten der Kieler Nachrichten zurückgewiesen. Gleichzeitig kündigte Grote an, eine „externe Begutachtung“ in Auftrag zu geben.

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Rocker-Affäre

Ein Funksignal wirft viele Fragen auf

Foto: Ralf Höhs und Thorsten Kramer

Journalisten der Kieler Nachrichten sind möglicherweise überwacht worden. Als Reaktion auf die ersten Artikel darüber erreichten die Redaktion viele Fragen. Das sind die Antworten.

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Rocker-Affäre

SPD warnt vor Rechtsmissbrauch

Foto: Der SPD-Abgeordnete Kai Dolgner

In der Rocker-Affäre haben Polizisten wiederholt den Vorwurf geäußert, überwacht und abgehört worden zu sein. Kai Dolgner, innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, verlangt nach der Berichterstattung der KN vom vergangenen Sonnabend Antworten.

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Leitartikel

Ein schwerer Verdacht

Foto: Christian Longardt.

Als der Geschäftsführer den Vorschlag machte, einer möglichen technischen Überwachung unserer Zeitung so gut es geht auf den Grund zu gehen, haben wir dies in der Redaktion begrüßt. Aus seriösen Polizeiquellen hatten wir zuvor schließlich wiederholt gehört, wir müssten davon ausgehen, dass man uns beim Telefonieren zuhöre. Aber daran geglaubt, dass bei der Untersuchung mit dem Funkwellen-Detektor etwas gefunden wird, haben wir nicht.

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Journalisten überwacht?

Land soll Kieler Vorfälle aufklären

Foto: Wurden unsere Journalisten überwacht?

Während das Innenministerium nach unserem Bericht über die mutmaßliche Überwachung unserer Journalisten eine Prüfung durch die Staatsanwaltschaft ankündigte und das Landespolizeiamt den Verdacht von sich wies, sehen Politiker und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) die Pressefreiheit bedroht.

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Interview mit KN-Chefredakteur Christian Longardt

„Das ist ein beklemmendes Gefühl“

Foto: Der Funkwellen-Detektor schlug am Radkasten an.

Seit Monaten recherchieren Journalisten der Kieler Nachrichten in der Rocker-Affäre bei der Landespolizei. Schon im Juni hatten sie den Verdacht geäußert, dass sie deswegen überwacht werden. Quellen hatten davor gewarnt, dass jemand ihre Telefonate abhört.

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