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Rocker-Affäre
Rocker-Affäre

Innenministerium verteidigt Höhs

Foto: Steht derzeit in der Kritik: Landespolizeidirektor Ralf Höhs.

Schützenhilfe für den umstrittenen Landespolizeidirektor: In der Rocker-Affäre hat das Landesinnenministerium Ralf Höhs verteidigt. Bei einer Führungskräftetagung sprach der Leiter der Polizeibehörde von einer "Kampagne".

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Rocker-Affäre

Prüfung der Vorwürfe soll Wochen dauern

Foto: Steht seit Tagen unter Druck: Landespolizeidirektor Ralf Höhs.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck lässt sich in der Rocker-Affäre um Abhöraktionen gegen Polizeibeamte und den Vorwurf der Aktenmanipulation nicht unter Zeitdruck setzen. Die Prüfung der Strafanzeige gegen Landespolizeidirektor Ralf Höhs und weitere Führungskräfte des LKA könnte mehrere Wochen dauern.

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Rocker-Affäre

Lübeck soll weitere Ermittlungen prüfen

Foto: Steht im Fokus der Kritik: Landespolizeidirektor Ralf Höhs.

Nachdem am Dienstag eine Strafanzeige bei der Generalstaatsanwaltschaft in Schleswig gegen den Landespolizeidirektor und weitere leitende Personen der ehemaligen Sonderkommission Rocker im Landeskriminalamt eingegangen war, soll die Staatsanwaltschaft in Lübeck jetzt weitere Ermittlungen prüfen.

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Leitartikel

Christian Longardt zum Leidensdruck in der Polizei

Ein Journalist lernt während der Ausbildung, im Laufe der Recherche immer mal die Perspektive zu wechseln, sich auch in die Rolle desjenigen zu versetzen, dem eine Verfehlung vorgeworfen wird, und sei sie noch so vielstimmig und glaubwürdig vorgetragen. Was also spricht dafür, dass Ralf Höhs das Richtige getan hat?

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Rocker-Affäre

Landespolizei überwachte eigene Beamte

Foto: Ralf Höhs, Leiter der Landespolizei in Schleswig-Holstein, gerät in der Rocker-Affäre immer mehr unter Druck.

Die Landespolizei in Schleswig-Holstein hat auf der Suche nach „undichten Stellen“ in den eigenen Reihen mehrere Beamte überwacht und abgehört – das erfuhren die Kieler Nachrichten aus zuverlässigen Polizei-Quellen.

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Rocker-Affäre

"Keine Hinweise auf Manipulation"

Foto: Landespolizeidirektor Höhs und Innenminister Studt stehen unter großem Druck in der Rocker-Affäre

Das Innenministerium in Kiel hat nach eigenen Angaben keine Hinweise darauf, dass im sogenannten „Subway"-Verfahren im Landeskriminalamt gezielt Beweismittel unterschlagen worden sind. Das erklärte Patrick Tiede, Sprecher von Innenminister Stefan Studt, auf Anfrage von KN-online.

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Rocker-Affäre

Strafanzeige gegen Polizei-Chef

Foto: Nach Informationen der Kieler Nachrichten ist am Dienstag bei der Generalstaatsanwaltschaft in Schleswig Strafanzeige gegen den Landespolizeidirektor Ralf Höhs gestellt worden.

Die Rocker-Affäre bei der Landespolizei spitzt sich immer weiter zu: Nach Informationen der Kieler Nachrichten ist am Dienstag bei der Generalstaatsanwaltschaft in Schleswig Strafanzeige gegen den Landespolizeidirektor Ralf Höhs gestellt worden.

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