Startseite KN
Casper und mehr Musiktipps

Musiktipps von Karsten Röhrbein Casper und mehr Musiktipps

Wütender und schlauer Hip-Hop für unbequeme Zeiten, rotziger Garagerock zwischen Kreuzberg und Country-Sehnsucht, und Elektro-Schlager-Rap gegen Vorurteile: die Musiktipps von Karsten Röhrbein.

Voriger Artikel
Nils Wülker und mehr Musiktipps
Nächster Artikel
The National und mehr Musiktipps


Quelle: Fotolia

Hannover.  

Casper: Lang lebe der Tod. Brachiale Industrial-Bässe treffen auf Zitate von David Forster Wallace: Auf seinem vierten Album macht der Hip-Hop-Grenzgänger Casper unbequeme Musik für unbequeme Zeiten – wütend und schlau. Das Motto heißt genau wie einer der besten Songs: “Keine Angst“.

Casper

Casper: Lang lebe der Tod

Quelle: Vertrieb

Chuckamuck: Chuckamuck. Auch Großstadt-Kids kriegen jetzt schon den Berlin-Blues und flüchten aufs Land, um sich zu Creedence-Clearwater-Revival-Platten weit weg zu träumen. Der erfrischend rotzige Garagerock klingt nicht nur nach Kreuzberger Punk-Schuppen, sondern auch nach Country-Sehnsucht.

Chuckamuck

Chuckamuck: Chuckamuck

Quelle: Vertrieb

Romano: Copyshop. Eines der größten Missverständnisse der deutschen Popmusik heißt Roman Geike, trägt Zöpfe, Bomberjacke – und klingt auch wie ein feuchter Hipster-Traum. Dabei ist Romano kein McFitti-Klon, sondern ein Seelenverwandter vom großen Andreas Dorau: Der Elektro-Schlager-Rap will ein Plädoyer gegen Vorurteile sein. Das hört man doch gern.

Romano

Romano: Copyshop

Quelle: Vetrieb

Von Karsten Röhrbein

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Hören 2/3