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“Eine englische Ehe“ und mehr Buchtipps

Buchtipps von Martina Sulner “Eine englische Ehe“ und mehr Buchtipps

Eine Mutter, die spurlos verschwindet, eine Textsammlung, die beim Lesen im Kopf Bilder malen kann, und Einblicke in ein wenig idyllisches Kleinstadtleben: die Lesetipps von Martina Sulner (RND).

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“Minutengeschichten“ und mehr Buchtipps


Quelle: dpa

Hannover.

Claire Fuller

Claire Fuller: Eine englische Ehe

Quelle: Verlag

Claire Fuller: Eine englische Ehe. Vor zwölf Jahren hat Ingrid ihre Töchter und ihren Mann, einen Trinker und Frauenhelden, verlassen und ist seitdem spurlos verschwunden. Für die mittlerweile erwachsene Flora ist die Flucht der Mutter noch immer ein Mysterium und eine große Wunde. Aufwühlend und klug erzählt die britische Autorin – teils in Briefform – von einer großen, fatalen Liebe.

Alissa Walser

Alissa Walser: Eindeutiger Versuch einer Verführung

Quelle: Verlag

Alissa Walser: Eindeutiger Versuch einer Verführung. Die Mittfünfzigerin ist auch Malerin, und manche ihrer kurzen, auf den ersten Blick etwas harmlosen Texte haben die Wirkung eines Bildes. Wer sie länger auf sich wirken lässt, entdeckt immer wieder Neues. Ganz entspannt sind diese Geschichten aus einem Alltag, unter dessen Oberfläche es manchmal gewaltig knirscht.

Bill Clegg

Bill Clegg: Fast eine Familie

Quelle: Verlag

Bill Clegg: Fast eine Familie. Nach einer Brandkatastrophe lässt June die Kleinstadt hinter sich und landet in einem Motel am anderen Ende der USA. Aus Sicht mehrerer Figuren erzählt Clegg von dem Unglück und dem wenig idyllischen Kleinstadtleben: Nonkonformisten ernten Bösartigkeiten. Doch es gibt auch Menschen, die June ins Leben zurückbringen. Traurig und tröstlich.

Von Martina Sulner/RND

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