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Dank Kevin Durant: Oklahoma im NBA-Finale

Basketball Dank Kevin Durant: Oklahoma im NBA-Finale

Ein überragender Kevin Durant hat Oklahoma City Thunder in die Finalserie der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA geführt."Das war das härteste Spiel, das ich gespielt habe, seit ich hier bin", sagte der 23-Jährige nach dem 107:99 gegen die San Antonio Spurs.

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Kevin Durant von den Oklahoma City Thunder feiert den Einzug ins NBA-Finale.

Quelle: Larry W. Smith

Oklahoma City. . Mit 4:2 in der Serie Best-of-Seven setzte sich Thunder vorzeitig durch und wartet nun auf die Boston Celtics oder Miami Heat (Stand 3:2) als Finalgegner ab kommenden Dienstag.

Erstmals in seiner Profi-Karriere stand Durant alle 48 Spielminuten auf dem Parkett. "Es ist so ein glanzvoller Moment für ihn, dass er derzeit so stark aufspielt. Ich wollte ihn nicht runternehmen. Ich habe mich einfach nicht darum gekümmert, wenn er oft müde zu mir rübergeschaut hat. Da muss man sich einfach durchkämpfen", erklärte Oklahomas Coach Scott Brooks. Mit 34 Punkten, 14 Rebounds fünf Assists und zwei Blocks drehte Durant auf und führte sein Team vor 18 203 enthusiastischen Zuschauern in der Chesapeake Energy Arena zum Sieg.

San Antonio, das in der Serie schon mit 2:0 geführt hatte, dann aber vier Spiele in Serie abgab, hatte lange Zeit an ein siebtes und entscheidendes Spiel glauben dürfen. Ein Tony Parker in Bestform zeigte in der Anfangsphase mit 21 Punkten den Gastgebern die Grenzen auf. Doch je länger die Partie dauerte, desto schwächer wurde der Franzose. Acht weitere Punkte von ihm waren zu wenig, weil Oklahoma um Durant gleich mehrere Gänge hoch schalten konnte. Der 63:48-Vorsprung der Spurs war im dritten Viertel schnell in eine Führung gewandelt.

"Solche Momente sind nicht selbstverständlich. Ich weiß, dass wir unserem Traum näher gekommen sind. Das fühlt sich gut an", meinte Durant. "Das dritte Viertel haben wir vergeigt. Das hat schließlich unseren Niedergang besiegelt", sagte San Antonios Coach Gregg Popovich enttäuscht. Durant wurde gut von Russell Westbrooks (25 Punkte) unterstützt, bei den unterlegenen Spurs überzeugte neben Parker noch Tim Duncan (25). Für Thunder ist es der erste Finaleinzug seit dem Wechsel des Teams 2008 von Seattle nach Oklahoma City.

dpa

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