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Die deutschen Fahrer in der Einzelkritik

Motorsport Die deutschen Fahrer in der Einzelkritik

Der Podiumsplatz für Sebastian Vettel war beim Formel-1-Rennen in Silverstone der Lichtblick für die deutschen Piloten. Michael Schumacher rettete für Mercedes noch ein paar Punkte, die anderen drei deutschen Fahrer gingen leer aus.

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Für Michael Schumacher blieb auf trockener Straße nur Platz sieben.

Quelle: Valdrin Xhemaj

Silverstone. Sebastian VETTEL: Nicht das Wochenende des Titelverteidigers. Nach seinem Pech in Valencia diesmal nicht überlegen. Teamkollege Webber schlug ihn erneut in der Qualifikation und gewann dann das Rennen. Rang drei war eher Schadensbegrenzung. Immerhin jetzt WM-Dritter.

Michael SCHUMACHER: Das Wetter ließ den "Rain Meister" lange hoffen. Platz drei in der Qualifikation schien eine gute Ausgangsposition. Doch im Rennen blieb es unerwartet trocken. So konnte der Mercedes nicht mithalten. Mehr als Platz sieben war kaum drin.

Nico HÜLKENBERG: Im verregneten ersten Training musste er zuschauen und blieb trocken. Trotz einer Strafversetzung wegen eines Getriebewechsels lag er bis kurz vor Schluss als Achter auf Punktekurs. Dann ein Fahrfehler und der Absturz auf Rang 12.

Nico ROSBERG: Ein Wochenende zum Vergessen. Nur bei der La-Ola-Welle mit dem Publikum in der Qualifikations-Zwangspause hatte er Spaß. Im Rennen ging aus dem Mittelfeld nichts. Schlechter als Platz 15 war er in diesem Jahr noch nie.

Timo GLOCK: Seine spektakulärste Szene hatte der Marussia-Fahrer mit einem heftigen Dreher auf der Zielgeraden in der Qualifikation. Im Rennen blieb der Hesse wie immer unauffällig und hatte nie die Chance auf die ersten Punkte. Am Ende stand Platz 18.

dpa

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