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Dritter Ukraine-Trip - Hummels: "Fans jubeln lassen"

Fußball Dritter Ukraine-Trip - Hummels: "Fans jubeln lassen"

Der dritte Ukraine-Trip für Joachim Löw und seine EM-Titelaspiranten soll bis zum Finale am 1. Juli auch der letzte sein. Deutschland will mit einem Sieg oder zumindest einem Punktgewinn am Sonntag gegen Dänemark den ersten Platz in der Vorrunden-Gruppe B verteidigen.

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Quelle: Marcus Brandt

Danzig. Dann könnte das DFB-Team das Viertelfinale nur elf Kilometer vom EM-Stammquartier entfernt in Danzig spielen und das mögliche Halbfinale in Warschau. "Es ist sehr angenehm zu wissen, uns reicht ein Punkt, um Erster zu bleiben", erklärte Dortmunds Verteidiger Mats Hummels. "Wir wollen unser Spiel gegen Dänemark gewinnen", betonte Lukas Podolski, der im ukrainischen Lwiw in den elitären "Club der Hunderter" einziehen kann. Bundestrainer Joachim Löw sieht Podolskis 100 Länderspiele mit 27 Jahren als "eine besondere Leistung". Hauptziel für den Kölner Jungen bleibt das EM-Endspiel: "Was uns noch fehlt, ist ein Titel."

Gegen die unbequemen Dänen darf sich das DFB-Team aber keinen Ausrutscher erlauben, sonst könnte das Turnier für den Mitfavoriten zu Ende sein. Eine 0:1- oder 1:2-Niederlage im wahrscheinlich 30 Grad warmen Lwiw könnte für das Löw-Team sogar das plötzliche Aus bedeuten, wenn Portugal zeitgleich gegen Holland gewinnt.

Nach dem einstündigen Flug am Samstag von Danzig nach Lwiw bittet Löw seine 22 einsatzbereiten Spieler - Jérome Boateng ist gesperrt - um 18.00 Uhr Ortszeit zum Abschlusstraining. Allerdings muss die Nationalmannschaft zum Schutz des Rasens in der EM-Arena in das Ukraina-Stadion ausweichen. Zur Pressekonferenz am Spielort schickt der DFB deshalb Manager Oliver Bierhoff und den gesperrten Boateng statt Bundestrainer Löw und Kapitän Philipp Lahm.

Wer den Münchner Boateng auf der rechten Abwehrseite ersetzen soll, ließ die Sportliche Leitung offen. "Wir werden uns nicht in die Karten schauen lassen", sagte Flick. Der Schalker Benedikt Höwedes und der Leverkusener Lars Bender gelten als erste Alternativen.

dpa

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