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FIA will Kostenanstieg in der Formel 1 verhindern

Motorsport FIA will Kostenanstieg in der Formel 1 verhindern

Der Internationale Automobilverband FIA will einen Kostenanstieg vor allem durch die Einführung neuer Motoren zur Saison 2014 verhindern. Die FIA führe aktiv Diskussionen mit den Teams über die Kostenkontrolle, teilte der Verband nach einer Sitzung des Motorsport-Weltrats mit.

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Jean Todt will die Kosten reduzieren.

Quelle: Srdjan Suki

Paris. Bis zum Monatsende müssen die Teams Einigung über alle Änderungen am technischen Reglement erzielt haben, die durch weitere Sparmaßnahmen notwendig werden.

Zudem würden die Gespräche mit dem kommerziellen Rechteinhaber über das neue Concorde Agreement fortgeführt. Darin wird unter anderem die Verteilung der TV-Einnahmen an die Teams geregelt. Ein Abschluss werde in den kommenden Wochen angestrebt, hieß es in der FIA-Mitteilung.

Die aktuelle Formel-1-Verfassung läuft nach dieser Saison aus. Die Motorenreform erfolgt ein Jahr später. Statt der nun eingesetzten V8- kommen dann V6-Triebwerke zum Einsatz. "Es ist richtig, dass das Paket (für 2014) teurer sein wird, aber es ist auch richtig, dass die FIA in Gesprächen mit den Motorenherstellern ist, um den Kostenanstieg zu reduzieren", hatte FIA-Präsident Jean Todt schon vor der Weltratssitzung "autosport.com" gesagt.

Die Formel 1 ist praktisch stets in Sorge, dass Teams aus Kostengründen wieder aussteigen könnten. Als Frist für die Bewerber für die Saison 2013 wurde der 30. September festgelegt.

dpa

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