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Verwarnung und Geldstrafe für Beckenbauer

FIFA-Affäre Verwarnung und Geldstrafe für Beckenbauer

Der Fußball-Weltverband FIFA hat Franz Beckenbauer wegen fehlender Zusammenarbeit bei der Aufklärung der Korruptionsvorwürfe um die WM-Vergaben 2018 und 2022 verwarnt und zu einer Geldstrafe von 7000 Schweizer Franken verurteilt. Das teilte die rechtsprechende Kammer der FIFA-Ethikkommission am Mittwoch mit.

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Der Fußball-Weltverband FIFA hat Franz Beckenbauer wegen fehlender Zusammenarbeit bei der Aufklärung der Korruptionsvorwürfe um die WM-Vergaben 2018 und 2022 verwarnt und zu einer Geldstrafe von 7000 Schweizer Franken verurteilt.

Quelle: Sven Hoppe/dpa

Zürich. Das frühere Mitglied des FIFA-Exekutivkomitees habe „trotz wiederholter entsprechender Aufforderungen“ nicht an einer Untersuchung der Ethikkommission zu den Vorwürfen rund um die umstrittenen Vergaben der WM 2018 an Russland und 2022 an Katar mitgewirkt, hieß es in einer Stellungnahme der FIFA. Beckenbauer habe „gegen die allgemeinen Verhaltenspflichten, die für Fußballfunktionäre bei Untersuchungen gelten“, verstoßen.

Die Ethikkommission wies darauf hin, dass in diesem Fall nicht hinsichtlich der Vergabe der WM 2006 an Deutschland untersucht wurde.

Im Juni 2014 war Beckenbauer von der FIFA provisorisch für 90 Tage gesperrt worden und reiste deshalb auch nicht zur WM nach Brasilien.

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