7 ° / 5 ° Regenschauer

Navigation:
Gladbach startet in die Saison

Fußball Gladbach startet in die Saison

Zwei Schlüsselpositionen sind neu besetzt, die Suche nach einem Reus-Nachfolger geht weiter. Bei Borussia Mönchengladbach ist die Personalplanung auch zum Start in die Vorbereitung noch nicht abgeschlossen.

Voriger Artikel
Martin: Kahnbeinbruch, Schmerzen, Angst um Olympia
Nächster Artikel
Keine Pause: Tortechnik, Sicherheit, Asienreise

Gladbachs Trainer Lucien Favre bat seine Spieler zum ersten Training.

Quelle: Federico Gambarini

Mönchengladbach. Zur ersten Trainingseinheit der neuen Saison konnte Trainer Lucien Favre zwar die Millionen-Einkäufe Granit Xhaka (Basel) und Alvaro Dominguez (Atletico Madrid), aber noch keinen neuen Top-Stürmer begrüßen. Dessen ungeachtet gab Sportdirektor Max Eberl ein Saisonziel aus: "Platz acht wäre richtig gut, Rang sechs sensationell."

An der morgendlichen Einheit nahmen 24 Profis teil. Mike Hanke und Juan Arango fehlten. Hanke klagte über Unwohlsein und absolvierte nur leichtes Krafttraining. Arango war versehentlich von einem Trainingsstart wenige Stunden später ausgegangen. Der schwedische Neuzugang Branimir Hrgota wird erst am Mittwoch in Mönchengladbach erwartet.

Den meisten Applaus der 2000 Zuschauer bekam Mittelfeldspieler Xhaka, der mit 8,5 Millionen Euro teuerste Einkauf der Clubgeschichte. "Er ist ein großes Talent, das strategische Fähigkeiten und hohe Spielintelligenz hat. Wir müssen aber abwarten, ob er dem hohen Tempo in der Bundesliga gewachsen ist", sagte Favre.

Allerdings muss der Fußball-Lehrer in der Vorbereitung möglicherweise auf Xhaka und Dominguez verzichten. Sowohl für den Schweizer als auch für den spanischen Profi gibt es eine Abstellungspflicht für das olympische Fußball-Turnier in London vom 26. Juni bis zum 11. August. "Wir bemühen uns, die Spieler hierzubehalten", sagte Eberl.

Darüber hinaus hält der Sportdirektor weiter Ausschau nach einem torgefährlichen Angreifer, der den zum deutschen Meister Borussia Dortmund transferierten Marco Reus ersetzen soll. Als Kandidat wird Luuk de Jong gehandelt. Dessen Club Twente Enschede beharrt dem Vernehmen nach allerdings auf einer Ablösesumme von weit über zehn Millionen Euro. Bisher hat die Borussia rund 20 Millionen Euro in den neuen Kader investiert.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Bei SmartBets findest du alle Wettquoten und Buchmacher der 1. Bundesliga.
Mehr aus Aktuelle Sport News - Aus der Welt 2/3