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HSV-Stürmer Lasogga fällt mindestens zwei Wochen aus

Fußball HSV-Stürmer Lasogga fällt mindestens zwei Wochen aus

Der Hamburger SV muss mindestens zwei Wochen ohne seinen Torjäger Pierre-Michel Lasogga auskommen. Damit fällt der mit zwölf Toren beste Stürmer des Fußball-Bundesligisten sowohl Samstag bei Hannover 96 als auch im nächsten Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg definitiv aus.

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Bei Pierre-Michel Lasogga zwickt wieder der Oberschenkel.

Quelle: Marcus Brandt

Hamburg. s. Nach einer Untersuchung bei Nationalmannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt sei entschieden worden, den Leihstürmer von Hertha BSC "14 Tage komplett aus der Belastung" zu nehmen, teilte der HSV mit.

Lasogga klagt seit mehreren Wochen über eine Oberschenkelverletzung. "Je nach Verlauf wird erst danach über die weiteren Maßnahmen und das entsprechende Aufbauprogramm entschieden", heißt es in der Mitteilung. In den vergangenen sechs Partien hat der 22-Jährige nur zweimal gespielt.

Bei einer zahnmedizinischen Untersuchung zuvor war ein Entzündungsherd bei Lasogga festgestellt worden. "Er hatte eine Wurzelentzündung und musste zweimal behandelt werden. Ich weiß nicht, ob das direkt etwas damit zu tun hat", führte Slomka aus. Innenverteidiger Jonathan Tah fällt gegen Hannover definitiv aus. "Er hat massive Rückenprobleme", berichtete der Coach.

Positiv bewertete er die Einstellung des immer noch an Knieproblemen leidenden Ivo Ilicevic: "Er hat noch Schmerzen im Knie, aber er kann spielen." Ob er ihn von Beginn an aufstelle, wollte Slomka noch nicht preisgeben. Eine Chance auf einen Kaderplatz hat erneut U-23-Stürmer Mattio Maggio: "Er zeigt im Training die Bereitschaft, an die Grenzen zu gehen", lobte der Fußballlehrer.

Mitgefühl mit seinem Ex-Verein, der mit 29 Punkten zwei Zähler mehr auf dem Konto als der HSV hat, verspürt er nicht: "Die müssen ihre Hausaufgaben selbst machen." Ziemlich deutlich wurde Abwehrspieler Heiko Westermann: "Wir wollen Hannover in den Abstiegsstrudel mit hineinziehen."

Mit einem Sieg könnten die Hanseaten an 96 vorbeiziehen. Etwa 10 000 HSV-Fans werden sich auf den Weg in die niedersächsische Hauptstadt machen. Zwei Busse werden extra für rund 100 Mitarbeiter des Bundesliga-Dinos gechartert.

dpa

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