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Kein Protest gegen "Torklau" - Blochin soll bleiben

Fußball Kein Protest gegen "Torklau" - Blochin soll bleiben

Trotz des Scheiterns in der EM-Vorrunde will der ukrainische Fußballverband FFU nach dem "Torklau von Donezk" keinen Protest gegen die 0:1-Niederlage gegen England einlegen.

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Verbandspräsident Grigori Surkis wünscht sich, dass Oleg Blochin Trainer bleibt.

Quelle: Sven Hoppe

Kiew. Der Verband werde keine Schritte gegen die Fehlentscheidung des ungarischen Schiedsrichtergespanns unternehmen, sagte Verbandspräsident Grigori Surkis in Kiew. Ungeachtet des frühen Ausscheidens des Co-Gastgebers wünsche er sich einen Verbleib von Nationaltrainer Oleg Blochin, betonte Surkis. Der Coach besitze einen Vertrag bis 2014 und sollte die Mannschaft durch die kommende WM-Qualifikation führen. Dann könnte sich die frühere Sowjetrepublik revanchieren: Die Ukraine und England spielen in einer Qualifikationsgruppe. Auch der andere EM-Gastgeber Polen mischt dort mit.

Surkis bestätigte, dass er das Amt des FFU-Präsidenten bei der nächsten Verbandssitzung abgeben wolle. "Ich werde nicht kandidieren." Der Ex-Chef von Dynamo Kiew ist höchst umstritten.

dpa

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