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"Stuttgarter Nachrichten": Zorniger wird VfB-Trainer

Fußball "Stuttgarter Nachrichten": Zorniger wird VfB-Trainer

Leipzigs Ex-Trainer Alexander Zorniger wird einem Bericht der "Stuttgarter Nachrichten" zufolge neuer Coach beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart. Der 47-Jährige habe bei dem Tabellen-17. einen Dreijahresvertrag unterschrieben, schrieb die Zeitung.

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Alexander Zorniger soll nach Medieninformationen Nachfolger von Huub Stevens werden.

Quelle: Angelika Warmuth

Stuttgart. g. Der Kontrakt sei auch in der 2. Liga gültig. "Wir kommentieren das Thema nicht", sagte ein Club-Sprecher auf dpa-Anfrage. Die "Bild"-Zeitung hatte bereits Anfang März über eine Einigung mit Zorniger berichtet.

Nach Informationen der Zeitung habe VfB-Coach Huub Stevens signalisiert, dass er am Saisonende aufhören möchte. Nun soll der in Schwäbisch Gmünd beheimatete Zorniger den Neu- und Umbau beim VfB bewerkstelligen. Zorniger war von 2012 bis Mitte Februar Chefcoach beim ambitionierten Fußball-Zweitligisten RB Leipzig. In Stuttgart war er bereits 2009 als Co-Trainer unter Markus Babbel tätig.

Nach dem 3:2-Erfolg gegen Werder Bremen spielt der VfB am Samstag beim FC Augsburg und erwartet in der nächsten Woche den SC Freiburg zum Landesderby. "Zum rettenden Platz fehlen drei Punkte und ein gutes Torverhältnis. Das gehen wir in den nächsten beiden Spielen an", hat VfB-Sportdirektor Robin Dutt als Marschrichtung ausgegeben. "Das nächste Ziel ist es, Paderborn zu überholen." Der Aufsteiger weist als Tabellen-16. einen Zähler mehr auf als der VfB. Für die Stuttgarter kommt die neue Trainer-Diskussion nach dem tollen Sieg gegen Werder eigentlich zur Unzeit.

Schon in der Vergangenheit hatte es immer wieder Spekulationen um Zorniger gegeben. Der Schwabe wurde immer wieder als möglicher Nachfolger von Stevens gehandelt. Zwischen Ralf Rangnick, als Sportdirektor von RB Leipzig Zornigers Ex-Chef, und VfB-Sportvorstand Dutt war deswegen sogar ein Streit entbrannt. Rangnick äußerte sich in TV-Interviews lobend über Zorniger, den er erst Mitte Februar in Leipzig freigestellt hatte, und bescheinigte ihm die Qualität für den VfB. "Nicht nachvollziehbar und respektlos" seien Äußerungen dieser Art, schimpfte Dutt.

dpa

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Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

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