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Urin-Attacke als Tiefpunkt der Froome-Anfeindungen

Radsport Urin-Attacke als Tiefpunkt der Froome-Anfeindungen

Auch der Applaus am Start der 15. Etappe in Mende linderte kaum die Wunden von Christopher Froome. Unbewiesene Dopinganschuldigungen, Beschimpfungen und sogar eine Attacke mit Urin: Dem Mann in Gelb schlägt auf dem Weg zum zweiten Sieg bei der Tour de France Hass entgegen.

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Christopher Froome wurde auf der 14. Etappe mit einem Becher voller Urin beworfen.

Quelle: Kim Ludbrook
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