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Vettel dreht schnellste Trainingsrunde in Monaco

Motorsport Vettel dreht schnellste Trainingsrunde in Monaco

Bei keinem Formel-1-Rennen ist die Pole Position so wichtig wie beim Klassiker in Monaco. Die besten Chancen in der Qualifikation am Samstag kann sich Sebastian Vettel ausrechnen.

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Sebastian Vettel will sich in Monaco die Pole Position holen.

Quelle: Claude Paris

Monte Carlo. Der WM-Führende Sebastian Vettel hat auch das Abschlusstraining zum Formel-1-Rennen in Monaco dominiert. Im Ferrari verbesserte der Hesse seinen Rundenrekord vom Vortag noch einmal und war am Ende 0,345 Sekunden schneller als Teamkollege Kimi Räikkönen.

Platz drei belegte Mercedes-Fahrer Valtteri Bottas. Lewis Hamilton musste sich im zweiten Silberpfeil mit Rang fünf hinter dem Red-Bull-Piloten Max Verstappen begnügen.

Nico Hülkenberg kehrte im Renault als 15. zurück an die Box. Für Pascal Wehrlein reichte es im Sauber nur zu Platz 19. Für die Qualifikation am Nachmittag können sich beide kaum Hoffnungen auf einen guten Startplatz machen.

In der WM-Gesamtwertung liegt Vettel vor dem sechsten von 20 Saisonläufen am Sonntag (14.00 Uhr) sechs Punkte vor dem Briten Hamilton. Beide haben in diesem Jahr bereits zwei Rennen gewonnen. Hamilton entschied den Klassiker in Monaco in der Vorsaison für sich.

Für den letzten Triumph der Scuderia im Fürstentum hatte 2001 Michael Schumacher gesorgt. In den vergangenen vier Jahren gewann stets ein Mercedes-Fahrer in Monaco.

Die Wettfahrt um die Pole Position in Monaco ist für die Formel-1-Piloten fast wichtiger als das eigentliche Rennen. Wegen der kaum vorhandenen Überholchancen auf dem winkligen Kurs an der Côte d’Azur ist der Startplatz entscheidender als auf jeder anderen Strecke des Kalenders.

Der Grand Prix von Monaco gilt als Kronjuwel der Rennserie. Die kürzeste und langsamste Strecke des Jahres stellt hohe Ansprüche an Konzentration und Reaktionsfähigkeit der Fahrer. Weil es keine Auslaufzonen gibt, kann jeder Fehler das umgehende Aus bedeuten. Gerade in der Hektik der Qualifikation ist es für die Piloten oft schwer, eine freie Runde für eine Topzeit zu erwischen.

dpa

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