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Vettel nach Platz fünf in Bahrain: "Nicht ideal"

Motorsport Vettel nach Platz fünf in Bahrain: "Nicht ideal"

Vettel nach Platz fünf in Bahrain: "Nicht ideal"

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Rang fünf stellt Sebastian Vettel nicht zufrieden.

Quelle: Srdjan Suki

Sakhir. Fragen an den viermaligen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel nach seinem fünften Platz beim Großen Preis von Bahrain.

Kann man ihr Rennen zusammenfassen unter der Überschrift: Nicht mein Tag?

 

Sebastian Vettel: Der Speed war grundsätzlich da. Es war wichtig, freie Fahrt zu haben. Und wir waren doch immer im Verkehr. Ich habe da mein Nötiges zu beigetragen. Ich habe mich zweimal von Nico überholen lassen. Nicht ideal.

 

Was ist mit ihrem Frontflügel passiert?

 

Vettel: Ich weiß es auch nicht. Ich bin ein bisschen neben die Strecke gekommen ausgangs der letzten Kurve. Ich wollte sehen, dass ich gut aus der Ecke komme, damit mich der Nico nicht erwischt. Irgendwie hat mich da was am Frontflügel erwischt und ich bin die Runde drauf reingekommen.

 

Waren das Fehler, die Ihnen sonst nicht passieren?

 

Vettel: Ich habe sehr hart gepusht und dann Fehler gemacht. Es war kein perfektes Rennen. Ich habe nicht in meinen Rhythmus gefunden. 

 

War die Strategie von Teamkollege Kimi Räikkönen die bessere?

 

Vettel: Ich denke, wir haben schon alles richtig gemacht. Wir sind ja beide Male vorbeigekommen (beim Boxenstopp). Ich habe mich zweimal ablatzen lassen, was nicht so gut war.

 

Was sagen sie zum zweiten Platz von Räikkönen?

 

Vettel: Das ist gut. Das ist sehr positiv für uns. Er konnte am Ende Nico überholen. Für das Team ist das natürlich ein gutes Ergebnis.

 

Mit welchen Gedanken gehen sie diese WM mittlerweile an - ein paar Siege einfahren oder auf lange Sicht den Titel?

 

Vettel: Mein Gedanken sind im April. Es ist noch einer langer Weg in dieser Saison. Bis jetzt können wir schon mal sehr happy sein. Es ist für alle eine Überraschung, wie gut wir sind. Wir hatten auch hier wieder ein sehr starkes Wochenende. Natürlich ist es unser Ziel, Mercedes zu kriegen. Wir scheinen das Team direkt hinter ihnen zu sein. Aber auch wenn wir das sind, gibt es da eine Lücke.

dpa

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