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Tagessieg und der zweite Ausrutscher

49er-Olympia-Quali Tagessieg und der zweite Ausrutscher

Das Duell der deutschen 49er-Segelteams um die Fahrkarte zu den Olympischen Spielen bleibt spannend. Nach dem zweiten Regattatag der Trofeo Princesa Sofia vor Palma de Mallorca liegen die Berliner Erik Heil und Thomas Plößel auf Platz vier, ihre Kieler Rivalen Justus Schmidt und Max Boehme sind Fünfte.

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Hängen noch leicht hinter den deutschen Konkurrenten zurück: Die Kieler Segler Justus Schmidt (li.) und Max Bohme.

Quelle: Uwe Paesler (Archivbild)

Palma de Mallorca. Heil/Plößel waren mit 29 Punkten und vier Zählern Vorsprung vor den Europameistern Schmidt/Boehme in die dritte und letzte Ausscheidungsregatta in spanischen Gewässern gestartet. Mit der Nominierung für Olympia darf diejenige der beiden Mannschaften rechnen, die sich über drei zuvor festgelegte Regatten nach Punkten durchsetzen kann. Das Duell um das Olympia-Ticket endet am kommenden Sonnabend mit dem Medaillenrennen.

Während die erfahreneren Heil/Plößel in der Bucht von Mallorca mit den Rängen fünf, zwei und zwei auch am Dienstag konstanter agierten, gelang Schmidt/Boehme der erste deutsche Tagessieg, doch sie mussten mit den Rängen 13 und vier auch einen kleinen Dämpfer einstecken. Da die Kieler schon an Tag eins einen 13. Platz eingefahren hatten, ging einer der Ausrutscher trotz eines Streichergebnisses in die Wertung ein. „Wir sind schlecht vom Start weggekommen, haben dann aber noch gut aufgeholt“, erklärte Boehme und schob entschlossen hinterher: „Morgen in der Goldfleet geht’s dann los!“

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Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

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WM vor Clearwater
Foto: Kieler Woche 2015: Olympische Klassen 49er, Justus Schmidt (re.) und Max Boehme.

Die Berliner 49erFX-Seglerinnen Victoria Jurczok und Anika Lorenz haben ihren Endspurt im Kampf um die Fahrkarte nach Rio imposant eingeläutet. Mit Bronze zählen auch sie zu den Hoffnungsträgern des Audi Sailing Team Germany. Justus Schmidt und Max Boehme aus Kiel hoffen noch auf Olympia.

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