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Arnesen zur Tortechnik-Entscheidung: "Längst überfällig"

Fußball Arnesen zur Tortechnik-Entscheidung: "Längst überfällig"

Sportdirektor Frank Arnesen vom Hamburger SV hat die Einführung technischer Hilfsmittel im Fußball als "längst überfällig" bezeichnet. So nehme man den Schiedsrichtern auch Druck.

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Frank Arnesen begrüßt die Entscheidung der Fifa.

Quelle: Marcus Brandt/Archiv

Hamburg. "Wenn auch sechs Schiedsrichter, wie bei der Europameisterschaft geschehen, nicht erkennen können, ob ein Ball hinter der Torlinie ist, geraten sie unnötig in die Schusslinie", sagte der Däne der Nachrichtenagentur dpa am Freitag auf der Anreise des norddeutschen Bundesliga-Clubs ins österreichische Trainingslager.

Das FIFA-Regelkomitee IFAB hatte am Donnerstag grünes Licht für die Einführung technischer Systeme gegeben, die dem Schiedsrichter anzeigen, ob der Ball die Torlinie überschritten hat. Dabei sollen sowohl das bereits beim Tennis erprobte Hawk-Eye zur Überwachung der Torlinie (Torkamera) als auch der Chip im Ball zum Einsatz kommen.

Arnesen sprach sich für ein einheitliches technisches System aus: "Darüber muss man sich jetzt Gedanken machen und die Möglichkeiten vorstellen. Qualität vor Geschwindigkeit." Zur neuen Saison werde eine Einführung sicher nicht möglich sein, glaubt der HSV-Sportchef. Liga-Präsident Reinhard Rauball hatte dies in der Bundesliga vor der Saison 2013/14 "absolut ausgeschlossen" genannt.

dpa

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