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Eagles sind heiß auf den Bundesligisten

DVV-Pokal-Viertelfinale Eagles sind heiß auf den Bundesligisten

Ein Mega-Event steht am Mittwoch in der Hein-Dahlinger-Halle auf dem Programm: Im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale des Deutschen-Volleyball-Pokals haben die KMTV Eagles um 19.30 Uhr den Erstligisten Bergische Volleys Solingen zu Gast.

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Zufriedene Eagles nach dem Sieg im Regionalpokal. Am Mittwoch steigt in der Hein-Dahlinger-Halle das Pokalviertelfinale gegen Bundesligist Bergische Volleys Solingen.

Quelle: Sonja Paar

Kiel. Die Kieler haben sich bestens vorbereitet. „Wir wissen, dass ein zusammengekauftes Profiteam anreisen wird. Es spielen nur zwei Deutsche in der Mannschaft. Die werden sicher mit deutlich mehr Härte als die Drittligisten spielen“, sagt Eagles-Sprecher Moritz Behr. Andererseits haben die Solinger in der laufenden Bundesliga-Saison noch nicht ein Spiel gewonnen, befinden sich nach vier 0:3-Pleiten tief im Tabellenkeller und stehen am Mittwoch nach einer langen Reise unter dem Druck der Favoritenrolle.

Die Adler hingegen können nur gewinnen. Trainer Dirk Severloh freut sich auf die Partie, er hat Videomaterial gesichtet, Insiderinformationen eingeholt und weiß: In dem Team aus Solingen spielen echte Profis, die aber bislang nicht als Mannschaft funktionierten. „Wir werden die Schwächen der Solinger nutzen“, kündigt er an. Zwei Scouts werden im Publikum sitzen, bis zur zweiten Satzpause den Gegner genau beobachten und den Adlern für die zweite Spielhälfte Informationen liefern. Da in der Bundesliga 14 Spieler mit aufs Feld dürfen, kann sogar der komplette KMTV Kader auflaufen. Alles Neuland für die Adler. „Wir sind richtig heiß auf das Match und haben nichts zu verlieren“, sagt Behr.

Rückenwind gibt es auch vom Verein. Der Vorstand des KMTV hat sich entschlossen, im Vorlizenzierungsverfahren für die Zweite Bundesliga den Hut in den Ring zu werfen. Sollten die Eagles weiter so erfolgreich spielen, wäre damit die erste Aufstiegshürde geschafft. „Für den endgültigen Aufstieg müssen wir aber noch Sponsoren finden und mindestens 60000 Euro zusammen bekommen“, sagt Teammanager Kai Huke.

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